Aussteigen - die Frage ist nicht ob, sondern wie?

Hier kann nun jeder fragen oder selbst was zum besten geben

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Beitragvon Elbin » 20. Mai 2010 03:45

Waldprinzessin hat geschrieben:@ Elbin:

Natürlich kann es sein, dass du, ich benutze einmal dieses Wort "Heimat" verbunden bist und doch irgendwie gerne dort lebst wo du lebst.


Ich fühle mich eher heimatlos... Ich habe hier nichts und niemanden mehr in meinem Geburtsort... Mir ist hier alles egal geworden...


Hallo Waldprinzessin,

okay, das habe ich verstanden..also bist du nicht mehr an diesen Ort gebunden. Auch für dich gibt es irgendwo und irgendwann einen Ort, wo du dich wieder "heimisch" fühlen wirst. Das Leben wird dich, wenn du dich nicht aufgibst und das solltest du nicht, eines Tages an diesen Ort führen. Bei all deinen weiteren Entscheidungen im Leben wünsche ich dir den klaren Blick für das Richtige, jedoch denke ich kann das nur gelingen, wenn du den Hass (auf wen und was auch immer) aus deinem Herzen verbannst.

Elbin hat geschrieben:Für einen Staat gehört eine gewisse Ordnung selbstverständlich dazu weil es hier um Millionen Menschen in einer Gemeinschaft geht und nicht um die individuellen Wünsche eines einzelnen Menschen. Das kann ein "Staat" auch gar nicht leisten......


Waldprinzessin hat geschrieben:Darum gehts nicht, sondern darum, daß der Staat mit seiner "Ordnung" Menschen das Leben unmöglich macht, und sie vernichtet...!


Der "Staat" macht offensichtlich mit seiner "Ordnung" nicht im allgemeinen und grundsätzlich den Menschen das Leben unmöglich. Wie du weisst leben Millionen Menschen in einer Gemeinschaft mit dieser Ordnung friedlich und mehr oder weniger zufrieden miteinander.
Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch immer wieder Menschen, die nichts oder nichts mehr mit dem "Staat" (der Gemeinschaft der anderen Menschen) zu tun haben wollen. Verständlich, weil jeder Mensch eine eigene Meinung hat und nicht immer den Willen und die Fähigkeit zum Konsens mit Millionen Menschen hat. Das ist nur natürlich....
Ausserdem werden in dieser Gemeinschaft Entscheidungen von Vertretern getroffen (basierend auf Regelwerke), wo ich dir absolut Recht gebe, welche Menschen das Leben im Staat unmöglich machen und sie auch vernichten kann. Das gilt es immer wieder an die Öffentlichkeit zu zerren und anzuklagen und es sollte sofort Abhilfe geschaffen werden. Ich sage ja, es ist kompliziert so viele Menschen zu "verwalten", jedoch fällt mir gerade kein anderes Modell ein.
Jedoch befindet man sich dann dummerweise in einem Staatsgebiet, wo die Gesetze des Staates ( der Gemeinschaft) Geltung haben und auch eingefordert werden. Man muss sich dann in diesem Rahmen mehr oder weniger bewegen oder den "Staat" , wenn man das nicht kann, am besten verlassen. Da die Welt nun einmal in Staaten aufgeteilt ist müsste man sich den "Wunschstaat" herauspicken, wo man sich vorstellen kann zu leben und wo einen die dortigen Gesetze eher ansprechen...Niemand wird ja hier mit Gewalt gehalten....Vielleicht solltest du dir etwas heraussuchen, wo es alles etwas lockerer ist.....dann wirst du zufrieden und glücklich.


Waldprinzessin hat geschrieben:Und da wird mir der Staat egal, weil, ich bin ihm auch egal...!

Da wirds dann Zeit, seinen eigenen Staat zu machen...

Es gibt da übrigens so einen § im Grundgesetz... der Staat kennt denn auch, und kann besser froh sein, daß die meisten seiner Bürger heute nicht mehr wissen, was um sie herum vor geht...

Für mich ist dieser Staat schon lange gestorben...

Grüße

Waldprinzessin


Hey Waldprinzessin........ wir (ich, viele angemeldete User und Gäste) = der Staat sind dir egal....... :-| Das macht mich traurig, denn wir alle sind der Staat. Wir haben natürlich unsere Vertreter und ich muss zugeben, dass einige davon ihren "Job" nicht richtig machen und ihr "eigenes Ding" durchziehen. Ich bin bei weitem mit vielen vielen Entscheidungen der Staatsvertreter und wie sie für die Menschen etc.etc. entscheiden nicht einverstanden und deswegen gilt es gemeinschaftlich denen auf die Füsse zu treten und/oder sie zu entlassen.

Du bist mir jedenfalls nicht egal, deswegen kommuniziere ich mit dir.

Okay, was kann der "Staat" (die Gemeinschaft) tun, um dich glücklich zu machen??
Möchtest du irgendetwas arbeiten oder gänzlich darauf verzichten? Wie stellst du dir deine ärztliche Versorgung im Krankheitsfalle vor? Falls der Staat (die Gemeinschaft) dir helfen kann, bist du im Gegenzug bereit, dich an bestimmte Regeln und Auflagen zu halten, die den sozialen Frieden im Land einigermassen gewährleisten??
Wenn der Staat so gar nix für dich tun kann........ja dann bleibt leider nur die unabhängige Eigeninitiative, jedoch sollte man in einem staatlichen Gebiet bei dieser Eigeninitiative den gesetzlichen Rahmen möglichst einhalten.
Elbin
 

Beitragvon Waldprinzessin » 20. Mai 2010 18:18

Hallo Elbin,

Auch für dich gibt es irgendwo und irgendwann einen Ort, wo du dich wieder "heimisch" fühlen wirst.


Vielleicht...

Das Leben wird dich, wenn du dich nicht aufgibst und das solltest du nicht, eines Tages an diesen Ort führen.


Ich habe mein Leben schon lange aufgegeben... Ich habe mit 12 schon gewußt, daß ich keine Chance im Leben habe... Ich habe als Kind schon gewußt, daß mein Leben nur ein sinnloser Krieg ist, den ich nicht gewinnen kann... HAbe mich in der Gesellschaft immer nur falsch gefühlt... Ich gehöre einfach nicht hier her...

Bei all deinen weiteren Entscheidungen im Leben wünsche ich dir den klaren Blick für das Richtige, jedoch denke ich kann das nur gelingen, wenn du den Hass (auf wen und was auch immer) aus deinem Herzen verbannst.


Ich bekomme immer wieder von neuem unendlichen Hass auf Menschen, auf die Gesellschaft, weil mir immer wieder seelische Wunden aufgerißen werden, die nie mehr verheilen können... Ich bin seelisch schon lange verblutet, und mein Herz ist glaube schon tot... oder zu Stein geworden... Ich ertrage die Menschen nicht mehr... sie bedeuten nur endlose Qualen und den Tod für mich...

Wie du weisst leben Millionen Menschen in einer Gemeinschaft mit dieser Ordnung friedlich und mehr oder weniger zufrieden miteinander.


Leben die, oder existieren bzw. funktionieren die nur im System?!

Niemand wird ja hier mit Gewalt gehalten....


Stimmt... Gewalt braucht man heute nicht mehr... Man grenzt einfach aus, macht handlungsunfähig, und guckt beim Verrecken zu... Das sind heute die Methoden, das ist der ähm... "Fortschritt"...

Vielleicht solltest du dir etwas heraussuchen, wo es alles etwas lockerer ist.....dann wirst du zufrieden und glücklich.


Schon sehr lange passiert... Bin wieder am überlegen, ob ich nicht doch besser alles im Alleingang mache, und einfach alleine aussteige...

wir (ich, viele angemeldete User und Gäste) = der Staat sind dir egal


Seit wann sind die Menschen der Staat? Die Menschen sind doch nur Schlachtvieh für den Staat! Der Staat ist nur ein künstliches Konstrukt einiger Weniger, denen der Rest der Welt egal ist. Der Staat ist nur eine von dunklen, satanischen Kräften getriebene Bestie, ein Monster, dem man den Kopf abschlagen sollte...! Wenn ichs könnte, würde ich als Walküre der Bestie höchstpersönlich den Kopf abschlagen, um dem Wahnsinn ein Ende zu setzen!

Manchmal hilft halt "Licht und Liebe" nicht mehr, bzw. muß das Licht die dunkle Bestie halt verbrennen, um sie zu besiegen!

Möchtest du irgendetwas arbeiten oder gänzlich darauf verzichten?


In erster Linie möchte ich mal leben... Aber das kann ich im System sowieso nie, höchstens sinnlos rum existieren, funktionieren im Sinne des Systems tue ich eh nicht...

Wie stellst du dir deine ärztliche Versorgung im Krankheitsfalle vor?


Ich nehme mit dem Ausstieg auch durchaus meinen körperlichen Tod in Kauf... Seelisch bin ich schon ermordet worden... Und innerhalb des Systems ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis mich die Qualen und Demütigungen auch körperlich sterben lassen...

Wenn der Staat so gar nix für dich tun kann.......


Der Staat will doch gar nix für mich tun, hält mich für geistesgestört, für geistig behindert, spricht mir meine Bildung ab (weil ich ja nur ein geistig behinderter Freak bin), traut mir eh nichts zu, nimmt mich nicht für voll... Der Staat hätte doch gerne meinen Suizid... (wurde mir auf´m Amt schon mal GESAGT, daß es egal wäre, wenn ich mich in meiner Situation umbringe, das wäre dann halt so!!!) Der Staat schreibt mir mit einem Euthanasiegesetz vor, wie ich zu leben habe oder halt auch nicht... Aber Faschismus macht ja Spaß, ist ja geil... Besonders, wenn man sich noch schön dreckig hinter ähm... "Demokratie" verstecken kann...

Nein, für mich ist der Staat ultimativ gestorben, ich werde bestimmt kein Mitleid haben, wenn er zusammen bricht, und wenn andere dann mit drauf gehen, weil sie ihm blind hinterher gerannt sind...!

Grüße

Waldprinzessin
Waldprinzessin
 

Beitragvon Maria Magdalena » 20. Mai 2010 18:22

Ich verstehe nicht, wie man so etwas schreiben kann: „Wir sind der Staat!“ Ist das wirklich so? Der Staat ist ein Machtinstrument, um Menschen zu unterdrücken, nicht um Frieden zu gewährleisten. Wir sind doch in Wirklichkeit nichts anderes als Sklaven des Systems. Der Staat ist eine Erfindung genau wie das Geld eine Erfindung ist, an die man glaubt.

Die Menschen sind unzufrieden, wenn sie keine Möglichkeit zur freien Entfaltung haben. Es bleibt einem nichts anderes übrig, als durch einen Ausstieg auf Annehmlichkeiten zu verzichten, um sich nicht selbst verleugnen zu müssen. Aber wenn man in einem goldenen Käfig sitzt, merkt man vielleicht nicht mehr, dass man gefangen ist in einem unmenschlichen System, obwohl die Tür offen steht.

Aber was mit den Menschen, die das Denken noch nicht verlernt haben? Freiheit ist immer noch wichtiger als scheinbare Sicherheit.
Wenn man aussteigen will, sollte man sich schon überlegen, will ich einen anderen Weg gehen oder will ich nur weglaufen?
Ich bin bereit, auf Vieles zu verzichten, gewinne dadurch aber mehr als ich verliere.
Die meisten leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten.

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Beitragvon Anonymus one » 20. Mai 2010 18:31

@Waldprinzessin

ich erlaube mir mal grundsätzliches zum "Staat" zu sagen:

Man sollte schon unterscheiden ob man den Staat oder die Staatsgewalt meint. Der Staat sind in der Tat wir Menschen, die wir in diesem Leben. Die Staatsgewalt hingegen wird von einer Minderheit ausgeübt, welche die Masse einfach so hinnimmt.

Wenn sich die Menschen in einem Staat bewusst werden könnten, dass sie der Staat sind, dann könnte die Staatsgewalt nicht missbräuchlich angewandt werden. Du bist auch der Staat und wenn Du sagst, dass der Staat scheiße ist, dann meinst Du auch Dich damit ... wenn Du allerdings die Staatsgewalt meinst, dann musst Du aufstehen und sagen: "so nicht"...

Es liegt also an Dir, was aus dem Staat wird und an jedem Einzelnen von uns auch, aber einfach nur in Depressionen schwelgen und ablästern bietet keine Lösung sondern gibt nur denen weitere Macht, die das ausnutzen wollen.

Gruß
Scouty
Anonymus one
 

Beitragvon Waldprinzessin » 20. Mai 2010 19:45

@ Scouty:

Alles reden nützt nichts, wenn einem niemand zuhört oder keiner glaubt...!

Oder wenn man die Wahrheit sagt, aber alles als Lüge hin gestellt wird...!

Ich habs halt satt...

Ich kann nicht mehr...

Irgendwann ist Ende...!

Grüße

Waldprinzessin
Waldprinzessin
 

Beitragvon chiemono » 20. Mai 2010 21:22

Waldprinzessin ist eine der Wenigen die begriffen hat, wie der sogenannte Staat funktioniert. An den Hebeln in jedem Land dieser Erde sitzen Sklaventreiber und das ultimative Ziel derer ist die volle Kontrolle auszuüben. Genau aus diesm Grund wurde auch der Terrorismus erfunden. Man schafft eine künstliche Bedrohung um dem Volk die letzten Rechte zu nehmen.

Scouty sagt: dann steh auf - tu was! Da hat er schon recht. Aber es wird nicht reichen wenn einer aufsteht, das müssten schon einige hundert Tausend weltweit sein. Damit das aber passieren könnte, müssten die Leute erst mal ihre Situation begreifen und das ist nicht so einfach. Das System zwingt dich nämlich schon ab der Schule obrigkeitshörig zu denken. Jedes Medium ( Zeitung, Fernsehen, Radio ) ist unter deren Kontrolle. Die Leute haben gelernt zu glauben was in den Medien kommt, so schwachsinnig das auch sein mag. Sie werden erst aufwachen, wenn ihnen alles genommen wurde und das wird bald sein.

Demokratie? Zwischen was kannst du denn wählen? Zwischen Pest und Cholera?

LG chiemono
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Beitragvon Gabriela » 21. Mai 2010 12:31

......In Situationen, in denen ich mir einer Ohnmacht und der damit verbundenen Gefühle seitens aller möglichen Kontrollorgane bewusst wurde und ich genügend Kraft zur Verfügung hatte, ging ich bewusst nach innen, wohlwissend, dass es nur der eigene Schatten ist, der mir z. B. durch empfundene Staatsgewalt, einen kontrollsüchtig empfundenen Vater, und und und vehement sich im außen zeigte.
Hatte ich jene Kraft, lauschte ich nach innen, um zu erkennen: Wo besitze ich z.B. ein zwanghaft, kontrollierendes Verhalten. Wo und in welchen Situationen möchte ich aus Sicherheitsgründen, weil zunächst furchtauslösend Kontrolle behalten....Habe ich solche Muster gefunden, nehme ich sie als gegeben hin, ohne Wunsch nach Veränderung, sage wieder mal ja, denn jenes Muster will mich ja etwas lehren..Mehr nicht. Durch diese Art Versöhnung mit dem eigenen Verhalten, sehe ich kontrollierende Machtausübung seitens des Staates u.a. wesentlich relaxter und eigene Kraft, die sich vorerst in Selbstzermarterung verbrauchte, konnte ich nun in andere Bereiche investieren.

Liebe Waldprinzessin, ob dir so eine Herangehensweise auch gelingt, in punkto dich und dein SOSEIN samt deines Habitus 100% anzunehmen? Sicher, dafür brauchst du gaaanz viel Kraft, das weiß ich aus Erfahrung. Doch weiß ich auch, dass dich nie mehr jemand schräg anschauen wird und dir Menschen wirklich zuhören, wenn du lauscht, was du dir sagst....und dein Spiegelbild bedingungslos liebst...

Sei umarmt, Waldprinzessin...
allein dein gewählter Nickname spricht Bände, wie schön du in Wirklichkeit bist
Gabriela
 

Beitragvon Gabriela » 21. Mai 2010 14:23

Gabriela
 

Beitragvon Waldprinzessin » 22. Mai 2010 17:31

Liebe Waldprinzessin, ob dir so eine Herangehensweise auch gelingt, in punkto dich und dein SOSEIN samt deines Habitus 100% anzunehmen? Sicher, dafür brauchst du gaaanz viel Kraft, das weiß ich aus Erfahrung.


Ich möchte dazu nur soviel schreiben: Ich begreife nicht, wie Menschen nur so dermaßen anmassend sein können, daß sie sich anmassen, sagen oder schreiben zu können, sie wüßten (auch noch aus eigener Erfahrung!!!!!) wie etwas ist, von dem sie nicht im geringsten betroffen sind (wären sie es, würden sie NIEMALS so etwas schreiben, sich anmassen!!!!), und daher nicht im geringsten wissen können, wie es ist davon betroffen zu sein!!!!

Mit solchen Aussagen kann man eine echte von (cerebraler) Intersexualität Betroffenen locker in den Selbstmord treiben!!! Die meisten Nichtbetroffenen wissen gar nicht, was sie mit sowas anrichten (können)!!!!!

Und es geht hier um Dinge, die in der Gesellschaft totgeschwiegen werden, also de facto offiziell gar nicht existent sind, über die in keiner Zeitung was geschrieben wird, die man in keiner TV-Show zu sehen bekommt, und von denen daher auch niemand etwas wissen kann, es sei denn, eine Selbstbetroffene läßt mal öffentlich was raus, oder jemand kennt eine Betroffene, die ihm/ihr was davon erzählt...!

Wer mal was von der Realität lesen will, kann das hier tun (Anmerkung: Die Seite ist eigentlich hauptsächlich für Betroffene gedacht, und nicht zur Aufklärung von Außenstehenden!): http://www.venussturm.de.to

Doch weiß ich auch, dass dich nie mehr jemand schräg anschauen wird und dir Menschen wirklich zuhören, wenn du lauscht, was du dir sagst....und dein Spiegelbild bedingungslos liebst...


Möglich... falls es mir in diesem Leben noch gelingt, körperlich so aussehen zu können, wie ich aussehen müßte laut meinem inneren Selbstbild...

Sei umarmt, Waldprinzessin...
allein dein gewählter Nickname spricht Bände, wie schön du in Wirklichkeit bist


Das, was mein Nick verkörpert, verkörpert mein Körper noch lange nicht...

Das habe ich grade erst gestern wieder äußerst bedrohlich erfahren müßen...

Grüße

Waldprinzessin
Waldprinzessin
 

Beitragvon Gabriela » 22. Mai 2010 17:54

Liebe Waldprinzessin,
eine meiner Bekannten, die früher ein Mann gewesen ist, ist heute immer noch unglücklich. Auch sie erhoffte sich durch zig Operationen in einen Körper mit dem sie sich wohl fühlen würde, eine Änderung ihres seelischen Wohlbefindens. Sie kleidet sich schick, doch gücklicher ist sie nicht. Vielleicht müsste ich dich sehen, um angemessen mitfühlen zu können.

Mal abgesehen davon, dass ich kein Topmodel-Aussehen habe und sich Minderwertigkeitsgefühle deswegen hin und wieder darüber manifestierten...weiß ich natürlich nicht, wie ich mich in deiner Hat fühlen würde...

Du schreibst hier, und bekommst reichlich Anteilnahme und unterschiedliches Feedback. Erwartest du etwas Bestimmtes, dass dir in deiner Situation weiterhilft?

GABRIELA
Gabriela
 

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