Verein IGAG

Hier kann nun jeder fragen oder selbst was zum besten geben

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Re: Verein IGAG

Beitragvon Elbin » 30. Aug 2010 01:24

wertz hat geschrieben:
Hallo Elbin,

ich denke, gerade weil hier im Lande Menschen mit total unterschiedlichen Interessen zusammenleben müssen, haben wir jetzt schon ein Pulverfass ! Ich gehe sogar noch weiter und behaupte, dass die Lunte schon brennt; Lassen wir uns überraschen, wie lang diese ist.


Hallo Wertz,

ich zum Beispiel empfinde es nicht als "Zwang" mit Menschen unterschiedlichster Interessen in einem Land zusammenleben zu müssen. Wie meinst du denn das??
Elbin
 

Re: Verein IGAG

Beitragvon Elbin » 30. Aug 2010 01:52

Augenkiste hat geschrieben:Moin Elbin, noch wach !?

Im Grunde gibt es in Deutschland keinen Ausstieg, oder was man darunter auch immer verstehen möchte. Man muss Rahmenbedingungen des Staates, zumindest in Randbereichen akzeptieren.


Ja, sehe ich auch so...geht hier einfach nicht....dann müsste man schon das Land verlassen, ansonsten stösst man immer irgendwann an die Grenzen oder muss sich zumindest überlegen wie man es einigermassen für sich selbst hinbekommt...und du hast schon recht, ich kenne auch einige Menschen die jahrelang sozusagen in "Europa" und noch ferneren Ländern "rumgetingelt" sind auf der Suche nach "Ausstiegsmöglichkeiten" von Staatssystemen, aber sie sind wieder in die Systeme ihrer jeweiligen Länder zurückgekehrt, nachdem sie ernsthaft "krank" wurden. Sie hatten dann einfach keine Kraft mehr.
Elbin
 

Re: Verein IGAG

Beitragvon Elbin » 30. Aug 2010 02:23

Ach, finde passt gerade so gut, stelle hier mal rein... 8-) 8-)

Wer in den Himmel will...........

http://www.youtube.com/watch?v=DU7oTj9E ... re=related
Elbin
 

Re: Verein IGAG

Beitragvon wertz » 3. Sep 2010 18:15

Elbin hat geschrieben:
wertz hat geschrieben:
Hallo Elbin,

ich denke, gerade weil hier im Lande Menschen mit total unterschiedlichen Interessen zusammenleben müssen, haben wir jetzt schon ein Pulverfass ! Ich gehe sogar noch weiter und behaupte, dass die Lunte schon brennt; Lassen wir uns überraschen, wie lang diese ist.


Hallo Wertz,

ich zum Beispiel empfinde es nicht als "Zwang" mit Menschen unterschiedlichster Interessen in einem Land zusammenleben zu müssen. Wie meinst du denn das??


Hallo Elbin,

auf jeden Fall meine ich keine Unterschiede dieser Art: Der Eine interessiert sich für Briefmarken, der Nächste für Fuball, ein Dritter für Französische Küche usw. .Aus solchen Banalitäten entstehen wohl keine ernsten, zwischenmenschlichen Konflikte; Aber zwischen dem Erbmillionär/Großaktionär/Unternehmer auf der einen Seite und dem lohnabhängig Beschäftigten auf der anderen Seite, bestehen schon große Interessenkonflikte; Genauso zwischen Eltern, die sich in der Regel eine gesittete, sichere Gesellschft wünschen, in der sie in Ruhe ihre Kinder großziehen können, und den immer zahlreicheren, kinderlosen Singles, die nicht selten total vergnügungssüchtig sind und sich deshalb ein sehr liberale, tabulose Spaßgesellschft wünschen.

Gruß
wertz
 

Re: Verein IGAG

Beitragvon wertz » 4. Okt 2010 18:37

wertz hat geschrieben:
chiemono hat geschrieben:Bei der von dir zitierten Äußerung warst du nicht gemeint. Rumpel und Tachyon bekriegten sich da.

Bin gespannt auf dein Flugblatt. Wenn ich Rechtschreibfehler finde behalte ich sie einfach.


Hallo zusammen,
seid so nett, lest euch den Sermon mal durch und schreibt mir was Ihr davon haltet


Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

zunächst möchten wir uns für Ihr Interesse an unserer Organisation bedanken !
Der Verein ??? tritt vorrangig für eine Reform/Sinnerneuerung der föderalistischen Idee ein.
Nach unserer Meinung sollten Bundesländer in der BRD nicht vorrangig nach historisch/geografischen Gesichtspunkten, sondern im Hinblick auf gesellschaftliche Homogenität in den einzelnen Bundesländern, gegründet bzw. neu organisiert werden.
Der Wunsch nach homogenen Gesellschaften ist nicht neu; Es gab und gibt in verschiedenen Nationen Bestrebungen, die Bevölkerung nach bestimmten Merkmalen zu kategorisieren, und die so gebildeten Bevölkerungsgruppen geschlossen auf einem bestimmten Teil des Staatsgebietes anzusiedeln; In der Regel sind die Trennungskriterien religiöser oder ethnischer Natur, beziehen sich also auf die Herkunft des Individuums und die Traditionen, mit denen es aufgewachsen ist.
Handelt es sich, bei der die Separierung vorantreibenden Kraft, um die herrschende Mehrheit, so nimmt das Vorhaben fast zwangsläufig einen negativen, menschenverachtenden Charakter an und führt zu Apartheid und Zwangsghetoisierung.
Wenn die Initiative hingegen von einer diskriminierten Minderheit selbst ausgeht, handelt es sich ( nach unserer Meinung ) um einen rechtmäßigen Akt der Emanzipation, um eine politisch und ethisch positiv zu wertende Form des Separatismus;
Dies ist die Art von Separatismus, für die wir uns einsetzen; Sie zielt in unserem Fall insbesondere auf die Charaktereigenschaften der Individuen ab, wir bezeichnen diese Art des Separatismus deshalb als psychologisch-ethischen Separatismus.
Die Notwendigkeit eines psychologisch-ethischen Separatismus ergibt sich für uns zwingend aus den ständig aktiven, evolutionären Prozessen, die selbstredend nicht nur in der Tier- u. Planzenwelt wirken, sondern auch die Gattung Mensch betreffen. Dass in einer Welt des ewigen Kampfes, Menschen mit dominant-aggressivem-Charakter zahlenmäßig häufiger anzutreffen sind als solche mit einem duldend-friedfertigem, ist ein Naturgesetz.
Diese Bipolarität ( auf der einen Seite die Personen mit vorwiegend dominat-agressivem, auf der anderen die mit duldend-friedfertigem-Charakter) finden wir in allen Nationen, allen gesellschaftlichen Schichten u. Klassen; Überall werden wir Menschen finden, die nicht zum Kämpfen taugen, und die sich deshalb in den auf Kampf basierenden Gesellschaften höchst unwohl, fremd und überfordert fühlen. Diese evolutionsbedingte "ewige Minderheit" hat, abgesehen von den elementaren menschlichen Grundbedürfnissen, kaum eine Gemeinsamkeit mit der dominant-aggressiven Mehrheit, welche die Sitten und Gebräuche, die ethischen Grundlagen der Gesellschaft, bestimmt.
Wir sind der Meinung, dass dem Bevölkerungsanteil mit vorwiegend duldend-friedfertigem-Charakter in jedem Staat die Möglichkeit gegeben werden sollte, eine Art offiziell geduldeter Sub-Gesellschaft zu bilden, deren Ordnung/Organisation den besonderen Bedürfnissen dieses Personenkreises Rechnung trägt, also ein besonders hohes Maß an sozialer und innerer Sicherheit bietet. Das die Befriedigung eines hohen Sicherheitsbedürfnisses zu einer Einschränkung der individuellen Freiheiten führt, ist uns bewußt und wird von uns akzeptiert. Ebenso sind wir uns der Tatsache bewußt, dass in einer Gesellschaft, in welcher der duldend-friedfertige Charaktertyp vorherrscht, die Produktivität bedeutend geringer sein wird als in einer solchen, in der die Macher und Kämpfer dominieren.
Auf Basis dieser Feststellungen entwickeln wir unsere praktische Arbeit.
Gemeinsam versuchen wir ( die Lebensverhältnisse, die in unserem Wunschstaat herrschen würden quasi vorweg nehmend ) schon heute unseren Lebensstil an den angestrebten Verhältnissen ausrichten.
Deshalb verpflichtet sich jedes Vereinsmitglied, darauf hinzuarbeiten:

- einer geregelten Arbeit nachzugehen, möglichtst im handwerklich/technischen Bereich, im Gesundheits- od. Bildungswesen
- einen möglicht kleinen Wohnraum zu nutzen ( Richtwert 30qm bei Einzelpersonen, zusätzlich 16 qm pro Mitbewohner )
- seinen Wohnraum möglichst mit gebrauchten oder selbstgefertigten Möbeln aus nachwachsenden Rohstoffen einzurichten.
- seinen Wohnraum möglichst mit nachwachsenden Rohstoffen zu beheizen
- elektrischen Strom möglichst mittels Photovoltaikanlagen od. Ahnlichem selbst zu erzeugen und seinen Stromkonsum soweit einzuschränken, dass die selbst erzeugte Strommenge zur Eigenversorgung ausreicht.
- vorrangig heimische Produkte zu konsumieren, insbesondere auf Südfrüchte,Kaffee,Kakao und Tee zu verzichten, bzw. den Konsum dieser Waren stark einzuschränken
- gewaltverherrlichende, sexistische od. grausame Horror-, Action- und sonstige Filme sowie PC-Spiele zu meiden
- keine Fernreisen zu unternehmen, insbesondere keine Flugreisen.
- keine Waren od. Dienstleistungen zu konsumieren bzw. in Anspruch zu nehmen, die unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt/erbracht werden, insbesondere keine Pornografie oder Prostitution.
- möglichst öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen und unnötige Autofahrten zu vermeiden.
- möglichst kleinmotorige und sparsame KFZ zu verwenden, wenn auf Individualverkehr nicht verzichtet werden kann
- keine Lebensmittel verkommen zu lassen od. wegzuschmeißen
- möglichst wenig Fleisch zu verzehren
- möglicht viele Nahrungsmittel selbst anzubauen/herzustellen

Unter Anderem ist unser Bemühen, die o.a. Ziele zu erreichen, eine Art Eignungstest; soll heißen: Wer es nicht schafft sich diesen Zielen zumindest anzunähern, sollte sein Engagement im Verein ??? lieber beenden und stattdessen versuchen, in den gegebenen Verhältnissen glücklich zu werden.
Vorrangig handelt es sich jedoch um das eigentliche Kernstück unserer politischen Arbeit: Die Vorbereitung einer autonomen
Republik auf dem Gebiet der BRD.

usw. usw.

Fortsetzung folgt ( vielleicht )


DF = duldend-friedfertig
DA = dominant-aggressiv

.... Wir sind uns bewußt, dass obige Zielstellung in den gegebenen Verhältnissen (noch) sehr utopisch anmutet; Jedoch, in der "wilden Zukunft", die der BRD bevorsteht, könnte sich diese für den Bevölkerungsanteil mit DF'gem-Charakter als letzte Hoffnung auf ein kultiviertes, sicheres Leben erweisen.
Eins ist aber jetzt schon sicher: Das Unternehmen kann nur gelingen, wenn sich die Personen mit DF'gem-Charakter von ihrer passiven Lebensart und ihrem "Einzelopfertum" verabschieden und sich zu einer solidarischen Gruppe zusammenfinden;
Diese wiederum müsste in der Lage sein, sämtliche Dienstleistungen und Produktionsprozesse, die für eine Grundversorgung der Gruppe notwendig wären, selbst zu erbringen. Hier liegt eines der Hauptprobleme auf dem Weg zur Souveränität: In allen kapitalistisch organisierten Gesellschaften stellen fast ausschließlich Personen mit DA'em-Charakter die sogennante "geistige Elite"; So gelingte es auch in der BRD nur wenigen Personen mit DF'gem-Charakter, wegen ihres gering ausgeprägten Erhrgeizes und ihrer Unfähigkeit zum Konkurrenzkamf, in die für eine zivilisierte Gesellschaft so wichtige Bevölkerungssgruppe der Ärzte/Ingenieure/Lehrkräfte usw. aufzusteigen; Folglich würde in einem "frisch gegründeten" DF'gem-Staat ein erheblicher Mangel an oben angeführten Akademikern herrschen, was wiederum die noch weiter oben erwähnte Folge der Unterversorgung hätte;
Dessen sollte sich jedes Vereinsmitglied bewußt sein ( wir können es garnicht oft genug wiederholen): Das Leben in einer von DF'gen dominierten Gesellschaft wäre arbeitsreich und spartanisch.
Insbesondere die erste Generation von Separatisten müsste Tätigkeiten, die eigentlich nur von Personen mit einer akademischen Ausbildung ausgeführt werden sollten, trotz fehlender Qualifikation selbst bewältigen; So müsste z.Beisp. die Zahnartzthelferin Zähne ziehen, der Maurer Häuser entwerfen, der Schlosser Maschinen konstruieren usw. .

usw. usw.

Fortsetzung folgt ( vielleicht )
wertz
 

Re: Verein IGAG

Beitragvon Karl d.K. » 4. Okt 2010 19:32

Das klingt eher nach einer Kopie des bereits vorhandenen Systems.
Nur halt nach - in diesem Fall - deinen Vorstellungen.
Ich behaupte, wir sind gar nicht in der Lage anders zu leben und selbst der Versuch muss in Strukturen enden, wie sie im bestehenden System angeprangert werden.
Ist halt das, was wir gelernt haben. So verhalten wir uns, auch wenn wir meinen, es anders und besser machen zu können, zu wollen, was auch immer.
Karl d.K.
 

Re: Verein IGAG

Beitragvon wertz » 7. Okt 2010 19:29

Karl d.K. hat geschrieben:Das klingt eher nach einer Kopie des bereits vorhandenen Systems.
Nur halt nach - in diesem Fall - deinen Vorstellungen.


"Nur" ist gut :-)

Hallo Karl,

vielen Dank erstmal, dass du den Text gelesen hast !
Ich wünsche mir in der Tat lediglich eine abgespeckte, gelenkte Marktwirtschaft mit einem hohen Mass an innerer u. sozialer Sicherheit und einem möglichst niedrigen Mass an Verschwendung, Perversion, Gewalt.
So extrem wie mancher Schenker könnte und wollte ich garnicht leben; Außerdem hat J. Wagner schon in seiner Antwort auf meinen ersten Beitrag deutlich ausgesprochen, dass meine Vorstellungen mit denen der Schenkerbewegung nicht viel gemein haben.
Dass ich trotzdem hier meine Pamphlete veröffentlichen darf, finde ich sehr tolerant von den Admins; Muss ich mich an dieser Stelle mal für bedanken !

Karl d.K. hat geschrieben:Ich behaupte, wir sind gar nicht in der Lage anders zu leben und selbst der Versuch muss in Strukturen enden, wie sie im bestehenden System angeprangert werden.


An dieser Stelle möchte ich dir wiedersprechen. Nach meiner Meinung können nur die Personen mit einem Dominat-Aggressiven-Grundcharakter nicht anders leben. Es gibt außer diesen aber noch andere Charaktertypen, Leute, die von Natur aus mit einem geringen Aggressionspotential ausgestattet sind; Diese könnten sehr wohl eine wirklich humane Gesellschaft kreieren, wenn sie denn ein Wörtchen mitzureden hätten und nicht dauernd untergebuttert würden.

Gruß
wertz
 

Re: Verein IGAG

Beitragvon Karl d.K. » 7. Okt 2010 20:35

wertz hat geschrieben:An dieser Stelle möchte ich dir wiedersprechen. Nach meiner Meinung können nur die Personen mit einem Dominat-Aggressiven-Grundcharakter nicht anders leben. Es gibt außer diesen aber noch andere Charaktertypen, Leute, die von Natur aus mit einem geringen Aggressionspotential ausgestattet sind; Diese könnten sehr wohl eine wirklich humane Gesellschaft kreieren, wenn sie denn ein Wörtchen mitzureden hätten und nicht dauernd untergebuttert würden.


Okay, das leuchtet ein.
Nur was soll mit den Dominant - Aggressiven - Grundcharakteren geschehen?
Karl d.K.
 

Re: Verein IGAG

Beitragvon wertz » 11. Okt 2010 18:20

Karl d.K. hat geschrieben:
wertz hat geschrieben:An dieser Stelle möchte ich dir wiedersprechen. Nach meiner Meinung können nur die Personen mit einem Dominat-Aggressiven-Grundcharakter nicht anders leben. Es gibt außer diesen aber noch andere Charaktertypen, Leute, die von Natur aus mit einem geringen Aggressionspotential ausgestattet sind; Diese könnten sehr wohl eine wirklich humane Gesellschaft kreieren, wenn sie denn ein Wörtchen mitzureden hätten und nicht dauernd untergebuttert würden.


Okay, das leuchtet ein.
Nur was soll mit den Dominant - Aggressiven - Grundcharakteren geschehen?


Hallo Karl,

ich denke du sorgst dich um die Falschen. Ich kann mir keine Verhältnisse vorstellen, in denen die Leute mit DF-Charakter über das Schicksal derer mit DA-Charakter bestimmen könnten, das wäre ja geradezu unnatürlich, so als würden die Äpfel vom Baum nach oben schweben, statt auf den Boden zu fallen; Mit Sicherheit würde sich keiner, der mit einem DAC ausgestattet ist, von den von ihm so verachteten "Weicheiern" vorschreiben lassen, was er zu tun oder zu lassen hat; Andersherum müßten sich Leute mit DFC schon glücklich schätzen, wenn ihre kämpferischen Gegenspieler sie einfach nur in Ruhe ließen, anstatt sie wie gewohnt abzuzocken, auszubeuten, für dumm zu verkaufen etc. .
Der jetzige Zustand ist doch, bildlich gesprochen, so, als hätte man die Hauskatzen und die Löwen in ein und dasselbe Gehege gesperrt, in dem guten Glauben, dass sich die zwei Gruppen schon vertragen werden, weil sie ja weitläufig miteinander verwandt und beide Fleischfresser sind.

Gruß
wertz
 

Re: Verein IGAG

Beitragvon Karl d.K. » 12. Okt 2010 20:47

Ja, das ist der jetzige Zustand.
Eine treffliche Beschreibung!

So wie´s aussieht, kommen wir ums Zerfleischen nicht herum.
Karl d.K.
 

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