ARD-FILM / Jagdrecht

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Re: ARD-FILM / Jagdrecht

Beitragvon chiemono » 23. Sep 2010 22:01

Ich hatte mal eine Freundin, die einen Jäger der im Lokal mit seinen "Erfolgen" geprahlt hatte, dermassen zur Sau machte, dass mir nur mehr der Mund offen stehen blieb - dem Jäger übrigens auch :D

Für mich war es ein Zeitpunkt da drüber mal wirklich nachzudenken und zu beobachten. Ich stellte fest dass viele Jäger einen Knall haben. Bei einer Treibjagd z.B. jagen weiss Gott wie viele von denen einen ( falls überhaupt vorhandenen ) völlig verstörten Fuchs und wozu? Ich kann das nicht nachvollziehen. In Österreich erschiessen sich die Jäger zeitweise gegenseitig, weil sie sich für Wildschweine halten ( kein Spass - stand damals in der Zeitung ).
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Re: ARD-FILM / Jagdrecht

Beitragvon Tachyon » 23. Sep 2010 22:05

chiemono hat geschrieben: Bei einer Treibjagd z.B. jagen weiss Gott wie viele von denen einen ( falls überhaupt vorhandenen ) völlig verstörten Fuchs und wozu? Ich kann das nicht nachvollziehen.
Das ist die hohe Kunst der Feigheit, das ist schon nicht leicht so feige zu sein.
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Re: ARD-FILM / Jagdrecht

Beitragvon Kackvogel » 23. Sep 2010 22:13

Ich besitze selbst einen deutschen Jagdschein, finde aber die deutschen Lodenheinis ziemlich abstoßend. Im Film wird dennoch viel Blödsinn verzapft weil nicht jedes Wildtier, dass sich im Jagdrecht, statt im Naturschutzrecht befindet auch erlegt werden darf.
Den Verwertungsgrundsatz finde ich aber gut und richtig. Was ich nicht essen und verwerten ( Pelz z.B. ) mag, brauche ich nicht totschießen, und Knochen an der Wand machen nicht satt.
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Re: ARD-FILM / Jagdrecht

Beitragvon Kackvogel » 23. Sep 2010 22:33

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