Konzept eines legalen Ausstiegs

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Re: Konzept eines legalen Ausstiegs

Beitragvon Tachyon » 14. Aug 2010 23:52

Douleur hat geschrieben:Ach Leute, was meint ihr eigentlich mit Ausstieg? Wovon aussteigen? Das Leben als ausgestiegener Selbstversorger ist doch viel stressiger und mühsamer als das Leben in der Gesellschaft.


Das stimmt so nicht, richtig gemacht ist es vieeeeeeel schöner als Aussteiger zu leben, denn man ist frei, braucht nicht arbeiten, kein Stress mit den Ämtern, keine Verfplichtungen, keine Sorgen, das einzige Problem sind die gesellschaftlichen Schikanen, weil die anderen nicht wollen, dass man aussteigt und wohl auch zum großteil aus Neid.
Tachyon
 

Re: Konzept eines legalen Ausstiegs

Beitragvon oeffi » 24. Aug 2010 22:45

Wie man es von mir ja so kennt, sehe ich als Kern von "Ausstieg", daß wir eine Alternative im Sinne eines sehr ernstgemeinten globalen Verantwortungs-Bewußtseins vorleben würden, und dabei wiederum als Kern die Fähigkeit gemeinsamer Konsens-Entscheidungen und menschheits-geschwisterlichen Teilens...

Dann ist das Entscheidende und auch viel an äußerer Umsetzung möglich... Dafür müssen sich halt die passenden Menschen zusammenfinden...

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Re: Konzept eines legalen Ausstiegs

Beitragvon Tachyon » 25. Aug 2010 11:52

Du redest wie ein Politiker, Öffi, lange langweilige Texte und am Ende weiß man nicht, worum es eigentlich ging.
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