Die Warheit.....

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Die Warheit.....

Beitragvon Ketzwiesel » 29. Okt 2010 00:45

Kritik an der SB von TüTü

Quelle:
http://webcache.googleusercontent.com/s ... clnk&gl=de

Die bedingungslose Aufnahme in den Projekten bedeutet in der SB jede Menge psychisch Kranke, Alkis, Asoziale und gewalttätige Psychos! Und die interessieren sich selbstverständlich nicht für alternative Themen, sondern sind eben in der SB gelandet, weil sie mit der bürgerlichen Gesellschaft nicht zurecht kommen. Automatisch ecken die aber dann mit den wenigen „normalen“ Menschen in der Bewegung an. Und zu Selbstversorgung und anderer idealistischer Arbeit kommt man so als normaler Mensch auch nicht. Außerdem erhält man auch so gut wie keine Unterstützung, wenn man versucht Verantwortung in solchen Projekten zu übernehmen, weder von ÖffÖff persönlich noch von den Vereinen.

ÖffÖff nennt sich Schenker, erfüllt aber keine der Schenker-Aufgaben! Die Schenker-Aufgaben wären nämlich Sozialarbeit, Selbstversorgung und Pilgern! Die Verantwortung für die Gäste des HDGs in Dargelütz obliegt den Schenkern. Die im ersten Punkt erwähnten hilfebedürftigen Sozialfälle bleiben jedoch sich selbst überlassen, weil ÖffÖff schon mal die meiste Zeit gar nicht vor Ort ist, und wenn er mal da ist, verbringt er seinen Tag - so wie die restlichen Tage des Jahres auch - vor seinem Notebook! Genau so wenig kümmert er sich um Selbstversorgung und Pilgern! Als Ausgleich zum Pilgern versteht er seine Hetze nach Medien, womit er dann seine Onanie-artige Arbeit vor dem Notebook rechtfertigt! Diese „Arbeit“ ist jedoch nichts anderes als Sucht! Und da ist es doch sehr überheblich, wenn ÖffÖff gerne anderen Menschen ihre Sucht und Abhängigkeiten, besonders im bürgerlichen Leben vorwirft, wenn er selbst doch kaum anderes lebt, als ein fernsehsüchtiger, etwas heruntergekommener Bürgerlicher!

Der falsch gesetzte Schwerpunkt auf die Öffentlichkeitsarbeit führt nicht nur zu der Vernachlässigung notwendiger Idealistischer Arbeit, sowie dringend benötigter Sozalarbeit, sondern insbesondere zu dem inzwischen peinlichen Bild, das die SB in der Öffentlichkeit abgibt! Als Verbündeter muss man sich wirklich schämen, sich für so eine Bewegung einzusetzen, weil Öffi in den Fernsehberichten so eine lächerliche Figur abgibt. Das gipfelt ja in seiner Behauptung ein „Waldmensch“ zu sein, womit eigentlich seine Realitätsferne und seine Geisteskrankheit schon bewiesen wären! Er verramscht die SB geradezu an die Boulevardmedien und ist sich gar nicht bewusst wie viel Arbeit er damit zerstört, die jahrelang von seriösen Verbündeten geleistet wurde und zwar aus idealistischen Gründen und nicht aus Gründen der Selbstvermarktung und Zurschaustellung! Somit ist die SB mittlerweile in der alternativen Szene ein Witz und viele Alternative, die die SB in den letzten Jahren verlassen haben, schämen sich dafür, sich einst für die SB engagiert zu haben.

ÖffÖff ist ein egoistischer, selbst verliebter Lügenbaron, der auch über Leichen geht, um seine Bewegung bekannter zu machen! Er kümmert sich nicht um die Sozialfälle in seinen Projekten, und setzt lieber Leute als Verantwortliche ein, die gerade mal zwei Wochen in der Bewegung sind, nur damit er selbst von dieser Aufgabe entbunden ist und weiter seine „Arbeit“ am Notebook machen kann. Als Grund weswegen er nicht in Dargelütz sein kann, behauptet er dann, dass er sich ja um die Projekte rund um Löbau kümmern müsste. In Wahrheit sitzt er auch in Löbau den ganzen Tag wie ein Süchtiger vor seinem Notebook, und setzt - sobald es die Gelegenheit dazu gibt - ahnungslose Neuankömmlinge in den Projekten ab, auch gerne mitten im Winter - Hauptsache er selbst sitzt im Warmen und kann verlogene Texte verfassen! Da zeigt sich doch seine Skrupellosigkeit – Von anderen Menschen nehmen tut er nämlich gerne: Strom, Arbeitsmaterialien und ein Dach überm Kopf lässt er sich gerne von Verbündeten zur Verfügung stellen. Sobald es aber darum geht idealistisch was zu leisten huscht er und schickt lieber Neue vor! Erdlöcher und Jurten bauen tut er auch nur, wenn eine Kamera auf ihn gerichtet ist. Selbst um das eigene Kind kümmerte er sich nur bei Anwesenheit von Journalisten und Kameras!

In der SB geht Quantität vor Qualität! Die Interessierten, die Öffi anfleht zu seinen Projekten zu ziehen sind meistens leichtgläubig und oft auch psychisch krank. Das stört Öffi aber nicht im Geringsten! Denn die Kranken sind doch gleichzeitig am leichtesten zu halten! Und ob sie gewaltbereit sind oder nicht, sexistisch oder nicht, spielt keine Rolle! Schließlich muss der Laden weiter rollen! Und da ist Öffi jedes Mittel recht, selbst die Zusammenarbeit mit Leuten, deren Gesinnung doch so offensichtlich entgegen den Schenker-Idealen gerichtet ist! (Derzeit sind Saxwolf und Kettwiesel wohl solche Kandidaten. Saxwolf schimpft sogar öffentlich über die SB und droht Öffi sogar Prügel an, das hindert Öffi jedoch nicht im geringsten daran ihn fälschlicherweise als Verbündeten zu betiteln, um die Verbündeten-Zahl künstlich zu erhöhen! Alles nachzulesen im Forum.) Es ist schon traurig wie wenig wert ihm doch die Ideale sein müssen, wenn er sogar mit solchen Menschen zusammenarbeiten will, aber wen wundert es, wenn doch seine Gedanken nur um den nächsten Waldmenschen-Artikel in der Bildzeitung kreisen!

Wenn man öffentlich Kritik an der SB äußert, wird man von ÖffÖff gnadenlos verleumdet! ÖffÖff kommen verrückte Menschen als Mitarbeiter sogar sehr Gelegen. Wenn die sich nämlich irgendwann mal von der SB abwenden, weil sie all die Fehler entdecken und die falschen Versprechungen auch langsam Leid sind, dann kann Öffi sie, wenn die ihre Kritik auch noch öffentlich machen, nämlich bequem als psychisch Krank, unzurechnungsfähig, und drogengeschädigt aburteilen und somit ihre Kritik als unglaubwürdig darstellen. Dieses Umschwenken mit den einst liebsamen Mitstreitern gelingt ihm aber auch bei völlig normalen, intelligenten Mitstreitern. Eine ehemalige Schenkerin wurde - nachdem sie Kritik äußerte - als esoterisch-abgedreht, also nicht vernünftig-denkend abgeurteilt, und zum Zeitpunkt ihrer kritischen Äußerungen unterstellte Öffi ihr einen Burn-Out. Eine andere Mitstreiterin wurde -nachdem sie Kritik äußerte und die Bewegung verließ - als vergnügungssüchtig abgestempelt. (Dass diese Behauptungen nicht stimmen, zeigt sich zB daran, dass die Leute die mit genannten Menschen zusammenlebten ein ganz anderes Bild von diesen Menschen hatten.) Außerdem behauptete er mehrfach alle weggegangenen Leute, auch die Verbündeten, die letztes Jahr gingen, würden schlicht aus Bequemlichkeit ein bürgerliches Leben dem harten SB-Leben vorziehen! Dabei lebt die ehemalige Schenkerin heute noch ohne Geld und andere Leute leben in eigenen alternativen Projekten und wieder andere sind derzeit dabei alternative Projekte aufzubauen! Nachdem eine Verbündete sich aus der Bewegung verabschiedete und schon mit Öffi vereinbart hatte, dass er nichts über sie veröffentlichen würde, veröffentlichte Öffi Zitate von ihr, die völlig aus dem Zusammenhang gerissen waren und somit plötzlich einen gegensätzlichen Sinn ergaben, als ursprünglich. Außerdem drohte er damit noch weitere persönliche Texte zu veröffentlichen, sollte diese Frau sich keiner persönlichen Auseinandersetzung mit ihm stellen. Auch Wochen nachdem die Frau die Bewegung verlassen hatte, veröffentlichte er noch alte Beiträge von ihr, außerdem bot er neuen Mitstreitern an intime Texte von ihr lesen zu können.


Traurig, traurig aber wahr! Hier geht es nicht um den Idealismus, sonder um die Selbstvermarktung eines Narzissten und die, dies gemerkt haben haben die Bewegung auch verlassen! Es ist nicht schön, sich von so einem kranken Menschen anhören zu müssen man selbst wäre fehlerhaft und würde zu wenig geben für die idealistische Welt (das sagte er mir oft, wenn ich äußerte, dass ich seine Form der Medienarbeit sehr schlecht finde), wenn sich in Wirklichkeit sein eigenes idealistisches Engagement nicht zu finden lässt, weil jede Minute seiner Zeit der Öffentlichkeitsarbeit gewidmet ist, und er dann dreister weise auch noch von anderen verlangt, sie müssten ihn bei seiner ekelhaften Zurschaustellung unterstützen.

Letztes Jahr erschien auch ein kleines „Buch“ über ÖffÖff, das zu viel Empörung unter den Verbündeten geführt hat, weil Öffi dort ein Bild von sich und der SB kreierte, das niveaulos, chauvinistisch und selbstverliebt war, so dass man sich als Verbündeter total schämen musste. Das führte dann dazu, dass sich einige Verbündete öffentlich von diesem Buch distanzierten.

Die Schenker-Bewegung in Wendisch-Paulsdorf gibt es unter anderem deshalb nicht mehr, weil Öffi am laufenden Band im Alleingang Medien-Eskapaden dieser Art gebracht hat, und das obwohl im Grunde alle Verbündeten dagegen waren! Dabei kann er seine Medienarbeit überhaupt nur mit der Hilfe der Verbündeten machen (Zurverfügungstellen von Strom, Dach über dem Kopf, technischer Geräte, etc.)! Als wäre dieses Verhalten nicht schon dreist und undankbar genug, kam es im September letzten Jahres dazu, dass ÖffÖff in einem Radiointerview seine Verbündeten komplett verleugnete! Auf die Frage, wo er denn sein Handy auflädt, sagte er nämlich dann nicht wahrheitsgemäß, dass er das zu Hause tut (in dem Projekt in Wendisch-Paulsdorf), wo er mit Verbündeten in einem Haus lebt und es auch Strom gibt und wo er sogar ein Zimmer mit seiner Freundin hat, außerdem ein eigenes Zimmer. - Nein, er sagte, er lade sein Handy immer „bei Nachbarn“ auf!!!! Er schreckte also nicht mal vor so einer dreisten Lüge zurück, nur um das Bild vom Waldmenschen, der ohne Strom und fließend Wasser alleine im Wald lebt aufrecht zu erhalten!!!

Und solche Eskapaden wiederholen sich jedes Jahr in der SB, zwar mit wechselnden Verbündeten, aber immer mit den gleichen Verbrechen des selbstverliebten ÖffÖff!


Wenn du die Projekte besuchst, zB Dargelütz, dann wirst du schnell merken, dass die alt eingesessenen Bewohner (sofern es solche überhaupt gibt, denn lange bleibt ja niemand bei der Bewegung) da alle schlecht auf Öffi zu sprechen sind. (Natürlich nur im Falle, dass er selbst nicht präsent ist, sonst traut sich ja keiner die Wahrheit zu sagen.) Ich würde dir als Besuch den Friedensgarten empfehlen. Zumindest wird dort alternatives Leben ernsthaft versucht. Es gibt dort wenigstens eine halbwegs funktionierende Selbstversorgung und das Lebensgut neben dran ist vielleicht auch interessant. Dir dürfte jetzt klar sein, dass das Hauptproblem und der Schandfleck in der SB ÖffÖff ist, aber einige Projekte und einige Menschen in der SB können durchaus nett sein. Da kann ich dir aber auch keinen Tipp geben, denn momentan fällt mir wirklich kein SBler ein, der nicht Dreck am Stecken hätte und irgendwo verlogen wäre. Ich schreibe hier aber nur über Menschen, die ich wirklich gut kenne und will nicht nur Gerüchte weitergeben, deshalb habe ich hier nun mal hauptsächlich über ÖffÖff geschrieben.

Es ist traurig und empörend zugleich, wie Öfi und Monika einen und die ganze Schenker-Bewegung durch ihre ständigen Verfehlungen zeitlich und gedanklich so sehr in Schach halten, dass man zu den eigentlichen Idealen nur noch wenig kommt.


Nun will ich zunächst einmal die Entwicklung beschreiben, wie es zu der Artikelserie in der Bild-Zeitung kam. Die Kerngruppe tagte eine Woche lang im wesentlichen mit recht konstruktiven Ergebnissen. In der Zeit hatte ich auch den neuen Fragen- und Antwortentext fertiggestellt (den ich noch beifügen will um deutlich zu machen, wo ich bis dato als Schenkerin und Repräsentantin der SI stand) und war bereit nach längerer Medienpause das Versprechen nicht mehr in die Medien zu gehen, welches ich meinen Eltern gab, zu brechen um an einer möglicherweise 45-minütigen ZDF-Sendung teilzunehmen, wo geplant war, das Kind-Beziehungsthema in dezenter und sehr sachter Weise mit einfließen zu lassen und das in einer Form wie wir denken, dass es für den sozialen und ideellen Zusammenhang des Partnerschaftsgeflechtes und der gesamten Schenker-Bewegung tragbar ist. Denn schließlich war mit der Halbjahresfrist inklusiv das Versprechen gegeben worden, dass wir alle gemeinsam schauen wollen, wie wir dieses sehr sensible Thema für alle Betroffene in einer Weise die durchaus auch der Wahrheit entspricht, öffentlich zu machen ohne, dass irgendjemand dabei Schaden erleidet. Es waren zeitweilig auch solche Überlegungen im Raum, dass ich die Dinge in der Öffentlichkeit formuliere. Beim ZDF-Film hatten wir auch schon eine sehr konstruktive Einigung. Doch mittlerweile scheint sich ja an nichts mehr gehalten zu werden. Doch dies liegt ja der Anfangsenergie zwischen Eurer Beziehung ja auch inne. Alles habe ich duldsam ertragen. Ein vor vollendete Tatsachen gestellt sein, bzgl. Eurer Beziehungsdimension, wo ich erst sehr viel später als Faktum Eurer Entschlüsse einfach Schlucken musste. Dann das Kind, trotz Vorwarnung von mir auf den Geschlechtsverkehr zu verzichten aufgrund möglicher Kinderzeugung. Dann die Schwangerschaft, Monis Depressionen und unverantwortlichem Essverhalten, wo ich Monika im FG aufgefangen habe, sie zu einer besseren Ernährung fand, sie sich durch die FG-Kultur psychisch stabilisierte, ich noch für den Kontakt noch sorgte, wo sie ihre Geburtsvorstellungen verwirklichen konnte, ich noch das Wochenbett machte und ansonsten sie im FG nur deshalb mitleben konnte, weil sie durch die Arbeit und durch das Geld der anderen mitgetragen wurde. Zumal Monika alles andere als eine einfache Persönlichkeit ist, da sie sehr phlegmatisch, bequem, faul, schlampig und unselbständig ist. Menschen die sie kennen, wissen davon. (Bzgl. des Geburtsgeschehens hab ich auch dokumentiert, wie Moni sich verhalten hat, in welch schlampiger, verwahrlosender und unverschämt undankbarer Weise.)

Natürliche Methoden, wie das Tragen des Kindes und enger Körperkontakt praktizierte sie erst nach einigen Monaten wirklich und das nachdem ich ihr deshalb mal eine heftige Szene machte und obwohl hier im Umfeld Frauen sind, die ihr dazu Literatur gaben, sie informierten und es ihr vorlebten. Ich schreib dies alles, sodass man sich ein Bild machen kann, mit welchen Karten gespielt wird. ÖffÖff war ja nun ein halbes Jahr in Tamera. Gleich danach machte er direkt, ohne bei seiner Tochter vorbeizuschauen, eine Fasten-Mahn-Wache in Berlin wo er in diesem Zusammenhang auch Medienleute informierte, unter anderem auch die Bild-Zeitung. Als es zum ersten Kontakt zur Bild-Zeitung kam und zuerst einmal ein unverfänglicher Kolumbien-Artikel kam, sprach der Bild-Journalist Öfi auf das Kind an und bekundete Interesse an einem Artikel. Zu diesem Zeitpunkt sah Öfi seine Tochter nach etwa 5 Monaten eine Woche. Trotzdem war Öfi richtig heiß darauf, dass die Bild-Zeitung einen Artikel bringt und feuerte den Bild-Journalisten richtig an dies zu tun. Dies machte er mit solch Ideen, die er den Bild-Journalisten nahelegte, wie z.B. Johanna in eine Grippe zu legen und drumrum die geschminkten 3 Könige, gestellt aus unseren Verbündeten, hinzustellen und die Johanna als Christuskind in eine Grippe zu legen. Beim Vereinstreffen dann machte Öfi ziemlich Druck, dass er die Geschichte in der Bild-Zeitung durch bekommt. Schlagend wie seine Argumente sind und anhand der idealistischen Begründung, wo mir ja dieses Gedankengebäude geläufig ist, war ich am Anfang bereit, das Risiko einzugehen, dass auf eine harmlose Weise die entstandene Situation an die Öffentlichkeit kommt. Allerdings spürte ich allmählich wie es mich im Innern immer mehr belastete und ich dafür vor mir selber und vor den Anderen nicht wirklich dazu stehen konnte. Das einzigste, was ich dann vielleicht meinen Mitmenschen hätte sagen können, währe gewesen, dass Öfi mich so sehr psychisch unter Druck gesetzt hat, dass ich es getan habe. Doch dann hätte ich jegliche Würde und Glaubwürdigkeit verloren. Beim Treffen war es ja eh so, dass so viele Themen angerissen wurden und ich mit so vielen Themen auch im persönlichen Sinne konfrontiert war, dass man mir es nachsehen muss, dass ich mich nicht gleich zu Anfangs zu einer klaren Haltung durchringen konnte, zumal ich ja jemand bin der all die Aspekte der Wahrheit sensibel abwägen will. Uwe trat am Entschiedensten auf und für seine Klarheit bin ich ihm heute noch zutiefst dankbar. Uwe gab einen moralischen Apell von sich, wo er in Entschiedenheit deutlich machte, dass für ihn die Konsequenz sein kann bis zum Winter vom FG ausgezogen zu sein und die SB zu verlassen. Ich wog die Argumente ab und als ich in der Gruppe sagte, dass ich bereit bin, den Artikel zurückzuziehen, wandelte sich im meinem beklommenen Herzen die Stimmung unmittelbar in innerer Freude um. Öfi dagegen fing innerlich an zu köcheln und baute einen ziemlichen Druck auf und reagierte sehr autoritär. Als ich dann an dem Donnerstag abend die Mail las, war mir klar, dass ich unter diesem Vorzeichen, nicht in die Bild-Zeitung gehe. Ich betete und prüfte mein Gewissen und dank der inneren Gewissensfreude, die ich empfand, als ich mich dazu entschloss, den Bild-Artikel zu canceln, ging ich zu Öfi und meinte zu ihm, dass ich den Bild-Artikel als gecancelt sehen will. Die Begründung dafür ist etwas vielschichtig und kommt an späterer Stelle. Jedenfalls kam es zu einem sehr entscheidenden Schlüsselerlebnis für mich. Öfi belaberte mich 6 Stunden lang. Öfi meinte jedenfalls, dass er auch, wenn Uwe und ich den Artikel boykottieren wollten, dies trotzdem Tun würde. Ihm wäre klar, dass er mit einem hohen Einsatz spielt, mit dem Einsatz seiner engsten Vertrauten, nämlich Uwe und mir, (die wir gut genug waren um Monika und Johanna zu betreuen und zu unterstützen) doch meinte er, dass wir lediglich die Chance hätten den Artikel um einen Monat (wegen der Halbjahresfrist bzgl. Pause Johanna-Medienarbeit) hinauszuzögern (auch dahingehend hat sich Öfi mal wieder als Wortbrüchig und in willkürlicher Weise alleingängerisch verhalten, da mit der Halbjahresfrist die Zusage verbunden war, dass wir alle gemeinsam ganz sensibel schauen werden, wie wir in Wahrheit und für das Beziehungsgeflecht tragbar die ganze Geschichte in der Öffentlichkeit darstellen können...). Und auch wenn es auch den sozialen Zusammenhang von Uwe und mir sprengen würde, so Öfi, würde er sich nicht mehr länger durch gemäßigte Verbündete oder durch eine Tü, (die laut Öfi durch Psycho-Knoten, u.a. wegen erpresserische Eltern sich angeblich leiten lässt) in seinen Entscheidungen blockieren lassen und so sah er es als einen Befreiungsschlag an, sich losgelöst von solch gewachsenen sozialen Zusammenhängen (die im existenziellen Sinne auch noch bereit waren das aufzufange mitzutragen und auszugleichen, was er und Moni verbockt haben) zu entscheiden und definierte es als radikal, wie alle Schenker zu sein haben. Auch meinte er, dass ja dann die Moni den FG übernehmen könnte (wo eine Monika wie bekanntlich nicht mal ihren eigenen Arbeitsbereich wirklich ordentlich machte und damit schon völlig überfordert war). Öfi meinte, dass mit dem Artikel ein Knoten platzen würde, wo danach Klarheit herrschen würde. Der Knoten ist in der Tat geplatzt und in gewisser Hinsicht herrscht nun wirklich Klarheit. Es herrscht auf jeden Fall Klarheit, dass Öfi den Boden seiner eigenen Ideale verlassen hat, wo er ja das Ziel hatte, zu einer echten vertrauensvollen, einander identifizierenden Liebes-, Beziehungs- und Stammeskultur zurückzufinden.Mit dieser Aktion hat er dies alles verletzt.

Nochmals zurück zu meinem Schlüsselerlebnis. Wie gesagt habe ich mein Gewissen bzgl.der Bildgeschichte geprüft und gebetet. Doch Öfi sprach mir ab, dass es mein Gewissen wäre und ebenfalls sprach er mir ab, dass es das Ergebnis eines Gebetes wäre und er meinte zu mir, dass dies meine Entscheidung nicht von Gott käme. Doch auch im Nachhinein erwies sich meine Entscheidung als die glücklich machende, erfüllende und von Gott gewollte. Jedesmal wenn ich mein Gewissen prüfte kam ich zu diesem Ergebnis und ich wachte jeden Morgen mit einer inneren Erfüllung auf und ich wusste, dass Gott mit mir ist. Stellte ich mir jedoch vor die Bild-Artikel mitzuverantworten wurde es um mein Herz sehr dunkel und ich bekam einen Klos im Halschakra, das Zentrum unseres Wortes. Wäre ich dagegen Öfis Rat gefolgt, wäre ich in der Hölle gelandet. Ich hätte meine Seele an den Teufel verkauft. Und wie steht es so schön in der Bibel. Als Jesus von Satan versucht wurde: „Und was helfe es mir wenn ich die ganze Welt gewänne und dabei Schaden an meiner Seele nehme.“ Vom Initiator der SB wurde also gefordert, dass ich mein Gewissen verrate und verkaufen soll, für die angebliche Weltrevolution. Spätestens da komm ich mir wie in einer Sekte vor, wo ich nahe dran bin aus Gewissensgründen auszusteigen. Denn wie ist es verantwortbar in einer Bewegung zu sein, wo Menschen derart fehlgeleitet, irregeführt und unter Psychodruck gesetzt werden. Wenn dann diese Personen mit dem falschen Spiel dann nicht mitspielen werden sie fallengelassen, aussortiert, rausgemobbt und das in für mich nie denkbarer Weise und das von jemand mit dem ich 14 Jahre eine Partnerschaft hatte und 12 Jahre alles dafür eingesetzt hatte um die SB aufzubauen. In heutiger Zeit ist es auf jeden Fall sehr zu empfehlen, sein Gewissen so zu schulen, dass man stets in der richtigen Entscheidung steht. Denn ein Schritt daneben und der Teufel hat die Seele. Wäre ich Öfis Rat gefolgt, hätte der Teufel nun meine Seele. Mit dieser inneren Hölle würde ich dann auch noch alleine mir selber überlassen dastehen...

Nach 6 Stunden Ofi-Belaberung also, weil ich den Bildartikel gecancelt haben wollte, kam Harry dazu. Es kam zu einer lockeren Stimmung. Öfi fragte, ob er dem Journalisten nun eine Zusage machen könnte. Ich war völlig geplättet, hatte keine Zeit zum Nachdenken und stand unter sechsstündiger Öfi-Argumentation. Ich sagte nichts. Öfi ging los, rief den Journalisten an und schickte die E-Mail ab, die ich eigentlich noch Korrekturlesen wollte. (Wie gesagt, war ich ja schon völlig geplättet von Öfis Argumentation und konnte nicht laut Tü-Grundsatztext, wonach echte Wahrheitsfindung und das Prüfen wichtiger Entscheidungen, das Prüfen in der Stille und Ruhe voraussetzen, da dies die entscheidenden Wurzeln für echte Wahrheitsfindung, Selbstbestimmung und Verantwortung sind.) Für mich brach eine Welt zusammen und ich war fix und fertig mit den Nerven. Mehr dazu will ich nicht schreiben. Öfi lies sich dann auf jeden Fall nicht mehr sehen. Es gab nur noch eins, den Artikel zuzulassen und nicht mit auf das Bild zu gehen. In der Nacht hatte Harry mit Öfi dann ein Gespräch, wo er ihm mitteilte, dass ich das seelisch nicht verkraften würde und obwohl Öfi das wusste, ihm dies wohl auch zuvor schon klar war, meinte er doch noch zu Harry gegen Ende des Gesprächs, dass er es doch nochmals versuchen sollte, auf mich Einfluss zu nehmen mit in die Bild-Zeitung zu gehen...

Für mich ist die Situation, im Bilde gesprochen so, dass Öfis Verhalten im Alleingang einer Krebszelle gleicht, die sich vom übrigen organischen Zellverband verselbständigt hat und nun auf Kosten des übrigen Zellverbandes lebt und diese zu zerstören droht... Öfi kommt und dringt in einen sozialen Zusammenhang ein, macht willkürliche Aktionen, dann düst er wieder ab und die Hinterbliebenen müssen mit diesem Scherbenhaufen klarkommen. Scheiß egal wie es ihnen damit geht. Nun geht der Riss, der durch unsere Beziehung geht (Öfi hat nun selber durch Verletzung der Beziehungs-Maßstäbe und der Liebe der Beziehung ein Ende bereitet), durch die ganze SB durch. Während des einwöchigen Treffens erarbeiteten wir recht gute Grundlagen. Eine neue Basis entstand, worin viel Hoffnung und Perspektive lag unsere Bewegung voranzubringen. Alle waren guten Mutes, überzeugt und hochmotiviert. Nach dem Artikel entstand, wie nach einem Bombenangriff, eine Kraterlandschaft, wo alle auseinander zu sprengen drohen. Öfi agiert ohne Basis und ist dabei die ganze SB vor die Wand zu fahren. Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft waren seither die wesentlichen Voraussetzungen unseren gewaltfreien Engagements um so die Herzen und die Köpfe der Menschen zur gewaltfreien Umkehr zu bewegen. Diese hatte er nun gründlich verloren. Seither hab ich viel auf Öfis Wort hinsichtlich des Gewissens und der Wahrhaftigkeit gegeben. Nun sind seine Worte für mich,wie eine leere Hülse geworden,welche nicht mehr meine Gewissenswahrheit treffen.. Öfi ist zum Pharisäer geworden. In seinen Händen hält er das Schenker-Gesetzbuch und versucht nun sein selbstgerechtes Verhalten zu rechtfertigen und doch trifft er damit nicht mehr den Nerv des ursprünglichen Schenkerideals, wo wir die Schenkerideale als Dienst an unserem höheren Selbst und der Welt ansahen und nicht dass das Schenkergesetzbuch als Waffe mißbraucht wird um sich gegenseitig auszuschlachten ,was völlig am ursprünglichen Kern vorbeigeht. Das Schenken wollten wir eigentlich als Ausdruck der Liebe verstanden haben und nicht, dass man mit SI so umgeht als hätte man ein staatliches Gesetzbuch in der Hand, wo man auf dieser Grundlage seinen Krieg durchführen kann. Nun ist er zu jemand mutiert, der eine Versuchung für mich und meine Mitmenschen darstellt. Öfi der Wolf im Schafspelz. Öfi, der den Ausweg verkündete, treibt die Menschen nun in Wege des Aus. Wie will Öfi Bewusstseinsarbeit machen, wenn ihm keiner mehr glaubt, - nicht mal seine engsten Vertrauten. Öffis Worte haben die Macht der Wahrheit verloren. Teilweise empfand ich es so, dass seine Argumentation völlig an meinem Gewissensempfinden vorbei ging. Außer Moni, die im engsten Kreis oder Umfeld als naiv, unselbständig, Öfi-hörig und blind verliebt gilt, kenne ich momentan keinen, der nicht tief erschüttert, empört, traurig oder bemitleidend (wegen des Irregeführtseins) über Eure Aktionen sind. Und wenn z.B. im Lebensgut eine Begründungstheorie seiner gewaltfreien Bild-Aktion ausgehängt wird oder man anderen Menschen zu erklären versucht, dass sein (in der Außenwelt empfundenes lügnerisches und zerstörerisches) Verhalten gewaltfrei ist, versteht keiner diese Art von Hirnwindungen. Jesus hat eine einfache Wahrheit für das einfache Volk gepredigt. Bis jetzt ist mir noch keiner begegnet, selbst unter den Gebildeten, die soviel Fantasie aufbrachten, diese Hirnkrämpfe mit diesem Verhalten in Verbindung zu bringen. Manche reden in diesem Zusammenhang von Öfis geistiger Onanie. .

Laut unseren Grundsatztexten muss man mit den verschiedenen Aspekten der Wahrheit so jonglieren, so dass die verschiedenen Aspekte in einem recht harmonischen Verhältnis stehen, dass es dem Wohl des ganzen dient.... Der Aspekt anderen Menschen die Freiheit zu geben aus eigener Sicht etwas Schlechtes zu tun und nur durch Gewissensprovokationen und moralischen Appell zu reagieren ist ein Aspekt unter den vielen Aspekten eines wahrhaftigen Lebens, welche in die Gesamtverhältnismäßigkeit eingebettet werden müssen. Die Frage ist ja, was dient der Liebe insgesamt. Hier will ich nun Gründe auflisten, weshalb ich die Aktion von Öfi und Moni nicht als gewaltfreie Gewissensaktion im Sinne von Freiheitgeben auch zu Schlechtem (ob nun im Sinne von öffentlichem Lächerlichmachen, zum Mythos erklären oder einen zu verreißen) gelten lassen kann. Der Bild-Journalist wurde bzgl. der Kolumbien-Aktion angeschrieben. Er hat davon gehört, dass Öfi Vater wurde und meinte, dass er gerne darüber eine Geschichte machen würde. Öfi war ganz heiß darauf und feuerte den Journalist sogar noch richtig an ein Märchen zu schreiben. Er meinte zu den Bild-Journalisten, dass sie so etwas wie modernen Evangelisten wären, die, wie auch die Evangelisten der damaligen Zeit Märchen geschrieben haben, vieles dabei, wie z.B. die Jungfrauengeburt als Märchen erfunden ist während aber die Moralgeschichte im wesentlich stimmt und darauf kommt es ihm ja entscheident an. Öfi meinte also zu den Journalisten, dass sie ruhig ein Märchen schreiben könnten, hauptsache die Moral von der Geschichte stimmt. Er schlug dann so Märchen vor, wie die Johanna als weibliches Jesus-Kind in eine Grippe zu legen und die Drei Könige, von Schenkern oder Verbündeten spielen zu lassen, wo man jemand wie Uwe z.B. schwarz anmalen könnte. (Für einen Christen wird etwas Heiliges zur Boulevardpresse). Die Respektlosigkeit gegenüber etwas solch Heiligem in Verbindung mit eigener Selbstherrlichkeit, Selbstüberschätzung und Größenwahn zeigt mal wieder, auch an dieser Stelle, wo Öfi steht...(dahingehend gäbe es noch so allerhand Beispiele.....). Als Christ leuchten einem dabei alle Alarmglocken, doch auch dazu später vielleicht mehr. Als wir bei unserer Tagung zum Schluss kamen, dass zumindest Freiheit für diesen Artikel gegeben soll, rief Öfi am Abend bei Jürgen Helfricht geschrieben hat an und meinte zu ihm (einem strategischen Politiker gleichend), dass er es bei seinen Leuten mit harten Kämpfen durchgekriegt hätte. Er könne kommen und sein Märchen schreiben und wir würden uns dafür auch verkleiden. Er hätte heute extra dafür für Johanna schon ein Fell zurechtgemacht. Als ich dann den Hörer in die Hand bekam, meinte ich dann zu ihm, dass nicht ich die Mutter wäre. Der Bildjournalist war etwas verdutzt. Dies wusste er nicht und meinte dann zu mir „die Geschichte wird ja dann etwas kompliziert“ und meinte dann, ob Öfi Haremsbildung betreiben würde worauf Öfi dann zu ihm meinte „Nein, freie Liebe.“ (Auch mit dieser Aussage übergeht er ursprüngliches Versprechen“). Es war eigentlich vereinbart, dass Hardy als Pate den Bildartikel korrekturlesen sollte, um gefährtende Aussagen bzgl. des Kindes und des sozialen Umfeldes korrigieren zu können. Wir wussten ja nicht von einer Serie. Doch die weiteren Artikel wurden nicht mehr zu Hardy weitergeleitet und konnten somit auch nicht mehr korrekturgelesen werden. Und bzgl. Medienwelle meinte Öfi bei unserer Tagung, dass wir wenn das TV dann kommen sollte, ja erneut schauen könnten wie wir damit umgehen. Die Paten waren bzgl. TV-Korrekturen auch außen vor. Dies verstößt jedenfalls gegen die Vereinbarungen, dass die Paten bzgl. des Kindes korrigierend und kontrollierend eingreifen können, zumal ja noch nicht mal die Halbjahresfrist noch nicht um war. Öfi scheint sich kaum mehr an Vereinbarungen zu halten, fühlt sich auch mir gegenüber nicht mehr an den Konsens gebunden und begründet es damit, dass in unserer Entscheidungsstruktur, radikalere Schritte jeweils förderungswürdig sind und er diese Aktion als radikale Schenker-Aktion gemäß den 4 Sätzen willkürlich für sich auslegt und dabei noch soweit geht, dass ein radikaler Schenker diese Linie für richtig halten müsste und danach leben müsste, wo ansonsten die Gefahr droht, aussortiert zu werden. Dies ist nun der Weg, wie mich Öfi mich sozusagen aussortieren und rausmobben will, sodass er ungehemmt seine Konsensentscheidungen treffen kann, was soviel bedeutet, dass er einen Alleinherrschaftsanspruch haben will, wo er machen kann was er will und eine Moni ihm blinden Gehorsam leistet. Bzgl. der Kind-Korrektur, meinte Öfi, dass alles das Johanna nicht gut tut, was auch den sozialen Zusammenhang beeinträchtigt, wie Uwe und mir, doch wie kann man dann diese Aktion dann insgesamt machen? Öfi wird für uns alle unberechenbar. Wie ein wildes Tier wütet er herum und scheint alles zu zerstören, wie einen Wahnsinniger (nur etwas zur Aufmunterung, dazu eine passende Anektode. Gerade ist mir der kleine Phil über den Weg gelaufen und meinte zu mir:“Tütü, Tütü, ÖffÖff ist ausgebrochen, doch wir haben ihn wieder eingefangen“. Ich meinte dann zu ihm, dass das Schwein nicht ÖffÖff sondern Öff heißen würde. Ein kleiner, unbedeutender Unterschied), der auf Selbstzerstörungsprogramm umgeschaltet hat. Es wütet das Tier in ihm, welches kaum zu bändigen ist. Öfi ist krank. Herr Schimke sagte mir dies schon vor über einem Jahr. Er ist dem Größenwahnsinn verfallen und hat in seiner Persönlichkeitsstruktur wichtige Gefühlsstrukturen abgeschnitten. Auch ist er nicht mehr mit der Realität verbunden sondern steigert sich in ein Mythosbild hinein, welches er selber gerne wäre, wie z.B. der Lausitz-Gandhi. So nennt er sich schon mittlerweile selber. Er identifiziert sich also schon mit dieser Mythosgestalt und übersieht dabei völlig seine eigene Realität. So sieht er weder die Realität von ihm noch von Moni. Moni und Johanna benutzt er halt für seine Zwecke wo Moni an einer ähnlichen Krankheit leidet wie er. Hier ein Beispiel. Das Jugendamt war da. Auf die Fragen, wie denn hier das Umfeld reagieren würde, meinte Moni, ja für die ist es ja nichts Besonderes, die wissen ja wie wir leben. D.h. sie identifiziert sich mit dieser Art von ihrer eigenen Realität weit entfernten und von ihr gezeichneten, aber von ihrer Realität weit entfernten, Mythosgestalt. Sie merkt dabei weder die Kluft noch wie ihr Umfeld tatsächlich reagierte. Denn die Lebensgütler hatten eine richtige Wut im Bauch über ihren Lügenluftballon, den sie losgelassen hatten. Andere machten sich darüber lächerlich, doch keiner verstand eigentlich was sie damit wollten. Doch dies kriegen die beiden Realitätsfernen nicht mehr mit. Das sind auf jeden Fall psychische Auffälligkeiten. Ja ich denke, dass ich vieles für psychisch krank halte und dass ich Öfis Hirnwindungen von der Realität und seinem Gewissen in willkürlicher Weise verselbständigt haben. Er muss vielmehr aufpassen, dass er sich nicht zu einem teuflischen Verführer entwickelt, wo er am Ende in einem selbst hineingesteigerten Egowahn und einem krankhaftem Märtyrerwahn verfällt...

Monika und Öfi haben mir jedenfalls nun ein Feld hinterlassen, wo sie sehr den Zorn der normalen Bevölkerung des Dorfes, des LG und des FG auf sich zogen. Wie stellt Moni denn sich für ihr Kind sich einen Lebensraum vor, wo ihr Kind in Geborgenheit und Sicherheit aufwachsen kann, wenn sie trotz Ankündigung von Uwe und mir, dass wir daraus auch Konsequenzen ziehen, die zum sozialen und ideellen Bruch führen können, wenn sie trotzdem diese Aktionen macht. Sie hat sich nun selbst ihre Lebensgrundlagen hier kaputt gemacht. Geht man so mit Menschen um, die einen in der eigenen Not geholfen haben, aufgefangen haben und mitgetragen haben? Ihr geht über Leichen. Ihr seid menschlich so abgebrüht, dass ihr Eurem inneren Selbstzerstörungsprogramm und Krebszellenverhalten folgt. Wenn ihr auf Kosten des sozialen und ideellen Zusammenhaltes im FG austobt und dann noch durch Lügenpropaganda die SB lächerlich und unglaubwürdig macht, weil ihr von allen als Lügner beschumpfen werdet und ihr es auch seid, dann braucht ihr euch über die Folgen nicht zu wundern. Öfi war bewusst, mit welch hohem Einsatz er spielt und nahm es in Kauf – bitteschön. Und wenn Moni ihm blind folgt, dann ist es ihre Verantwortung... Euer Verhalten hat jedenfalls nichts mehr mit echter Liebe zur Wahrheit und echter radikaler Opferbereitschaft für die Liebe zu tun.

Schlimm finde ich schon auch, wie Öfi eine unerfahrene und unselbständige Frau mit Kind in sein kaltes strategisches Schachspiel mit reinzieht und das Kind nur benutzt wenn es der Publicity dient und sie alleine lässt und wenns der großen Revolution im Wege steht. Moni braucht sich nicht zu wundern, wenn sie eines Tages selber so kaltschnäuzig von Öfi aussortiert wird wie ich, denn so wie ihr sät werdet ihr ernten. Man sorgt nicht gerade für das Wohl des Kindes, wenn man ein Feld der Wut und des Zorns aufgrund der eigenen Entscheidung und aktiven Mitwirken an der Lüge schafft. Maik Hosang war wutentbrannt und meinte lautstark „diese Lügenbeutel würde ich vom FG rauswerfen. Der kümmert sich ein halbes Jahr nicht um seine Tochter und will dann groß als der Heilige Vater gefeiert werden.“ Ines meinte: „Moni hat sich ja nun extra für die Bildzeitung verkleidet. Sie ist noch nie in so einem Aufzug hier herumgerannt.“ Annette zeigte sich auch sehr wütend über diesen Lügenluftballon, welchen die beiden starteten. Die Nachbarin meinte, dass Öfi im TV eine Schnecke aß, welches er in Bild und Wort selber dieses Lügenmärchen bestätigte. Anita meinte auch, die beiden haben so einen großen Wahrheitsanspruch, deshalb könne es sie nicht verstehen, dass die beiden so etwas mitmachen würde, wo die Bildzeitung damit ihr Geld verdient. Keiner verstand eigentlich was das soll, die Leute fragten sich weshalb sie dies eigentlich tun und was auf einmal in Öfi gefahren ist.

Jemand der wahrheitsgemäß Rede und Antwort steht und das Gewissen des Anderen provoziert indem er ihm die Freiheit gibt, mit diesen Informationen auch was Schlechtes anzufangen verhält sich anders. Die Bildaktion war keine gewaltfreie Gewissensprovokation, sondern ein aktives Zusammenarbeiten für den Lügenmythos. Ihr habt Euch öffentlich zu Pappfiguren gemacht. Echte Wahrheitssuchende werden Euch nicht mehr finden, weil ihr nicht mehr in der Wahrheit seid. Ein einmaliger Artikel zum Freiheit geben ist immer noch etwas anderes als eine Woche Serie mit Extraaufwand, zumal ihr noch Bilder gestellt habt, die die Lüge untermauert hat und nicht die Wahrheit. Öfi kam von der Berlin-Aktion auch nochmal extra nach Pommritz um dann die Bildzeitungsserie fortzuführen. Diesbezüglich lies er mich über den Journalisten Jürgen Helfricht unterrichten, der zu mir meinte, was denn los wäre, ob unser Guru uns denn so wenig im Griff hätte, da Öfi sich diesbezüglich gar nicht bei mir melden wollte sondern es über den Jürgen Helfricht laufen lies. Dieser fragte mich, ob dies genehm sei, meinte dann aber im selben Atemzug, dass wenn Öfi die Hütte nicht haben dürfte zum Filmen und Fotographieren, er trotzdem kommen würde um diese Aktion zu machen, doch würde er halt die Hütte aus dem Garten tragen...

Auf die Frage an Moni wann sie vorhat wiederzukommen, antwortete sie, dass sie im Winter für die Bildaktion wieder kommen will. Da wollten sie mit der Jurte dann noch was machen oder die Erdhöhle extra dafür herrichten. Doch gleich daraufhin, meinte Moni (um die Peinlichkeit des Gesagten schnell zu bemänteln) das sie eigentlich ja auch deshalb käme, dass der Kontakt zwischen Johanna, Uwe und mir nicht abbrechen soll, da das Kind keinen Schaden nehmen soll. Ist das nicht krank? Sind das nicht schon psychische Auffälligkeiten? Wir halten die menschliche und ideelle Grundlage für ein geschwisterliches Zusammenleben für zerstört im Sinne des Zauberwortes der Ausstufung kann sich ja Moni nun eine andere Stufe suchen. All die Mitlebenden, Uwe, Harry und ich sind sich darin einig, dass es zu einer eindeutigen und klaren Trennung kommen muss und Monika und Öfi im FG keine Wirkgrundlage mehr haben. Dafür werden wir uns stark machen. Verantwortlich handeln bedeutet, die Folgen seines Tuns bereit sein zu tragen und wenn ihr auf Kosten des sozialen und ideellen Zusammenhangs willkürlich Eure Entscheidungen trefft, dann müßt ihr halt auch bereit sein die Konsequenzen zu tragen. Jetzt könnt ihr ja anfangen aus Eurer vorausgehenden „Radikalen Speerspitzenöffentlichkeit, eine radikale Speerspitzenlebensweise folgen zu lassen. Der Löbauer Wald ist ja groß genug. Öfi du brauchst zukünftig nicht mehr ankommen und Deine Frau bei mir absetzen.... Ich habe nichts dagegen, wenn sinnvolle, dem Gesamtwohl dienende radikale Schritte, die zu fördernde Schritte sind, doch das was ihr in Worte wie „Speerspitze und Schenker-Radikalität“ packt, ist verblendeter Ego-Wahn und hat mit Schenker-Idealen nichts mehr zu tun. Öfi, Du wolltest Dir mit der Bildaktion ein öffentliches Sprachrohr verschaffen, doch nun können Deine Worte durch Deine Unglaubwürdigkeit nicht mehr in das Innere der Menschen dringen. Nun glaubt Dir keiner mehr. Wahrheitssuchende werden bei Dir nicht mehr suchen. Nun hast Du Deine Ausstrahlungskraft verloren, die Herzen der Menschen zu berühren. Das einfach denkende und fühlende Volk kommt sich verarscht vor. Öff!Öff! will halt für seine Ideale kämpfen. Brauchst Du denn Krieg? Wenn er von außen kommt dann wird er künstlich erzeugt. Wir sagten immer, dass der Zweck nicht die Mittel heiligt. Nun geht ihr mit Zweck-heiligt-die-Mittel voran. Wir sagten immer, dass Same und Baum einander bedingen, doch nun wurde die Information der Lüge, der seelischen Vergewaltigung, des Wortbruches, der Spaltung und des Krieges in die Welt gesetzt. Wir hätten eine Einheit sein können. Nun hast Du alles zerstört. Doch langsam glaube ich, dass Du Dir krampfhaft und künstlich die Situationen schaffst, wo Du kämpfen musst und wo sich immer mehr von Dir abspalten, weil Du krampfhaft, künstlich und reingesteigert, Dir stets solche Situationen schaffen will, weil es angeblich so radikal ist und Du vielleicht allein im Straßengraben mit Biegen und Brechen krepieren willst. Du hast Dich als unfähig erwiesen eine Bewegung aufzubauen und Du hast es nicht einmal geschafft, den engsten Kreis, der ernsthaft und wohlwollend war, zusammenzuhalten. Du schaffst es nicht einmal, dass Deine große Liebe, die weiterhin ihrem Gewissen und der Wahrheit folgen will, bei Dir bleiben kann und das nicht weil sie nicht ihrem Gewissen folgen will sondern weil Du nicht mehr in der Liebe und Wahrheit bist. Öfi hat sich also als Kopf der SB so sehr disqualifiziert , dass er nicht mehr imstande war aufgrund von möglicherweise psychischen Auffälligkeiten, und ein Umschalten auf Selbstzerstörungsprogramm, dass sie hätte zusammengehalten werden können. Bevor Öfi die Welt mit einem Frieden heilen will, der kein Friede ist und schon garnicht der Friede Gottes oder der Friede in Christus, sollte er lieber anfangen sich und sein Leben in Ordnung zu bringen. Vielleicht würden ja Zeiten der Stille und des Gebets gut tun, um sich dann mal vor seinem selbstversursachten Modder von Gott berühren zu lassen. Denn Gottes verzeihende Liebe ist groß und wenn ihm lieb gewordene Schafe nimmt er sie gerne wieder auf wenn sie bereuen.

Wir leben ohne Geld, weil wir das Geld als Ausdruck dafür ansehen, dass man sich der Dinge losgelöst vom sozialen und ökologischen Zusammenhang ermächtigen kann. So leben die Schenker deshalb nach dem Prinzip des Schenkens um sich in den sozialen und ökologischen Zusammenhang organisch einzufügen. Wenn Schenker nun für einen sozialökologischen Zellzusammenhang (wie unser Schenkerzusammenhang) losgelöste Entscheidungen treffen und das auf Kosten des Lebenszusammenhangs sich verhalten und ausleben, welcher sie erhält und trägt, gleicht dies Verhalten einem Selbstzerstörungsprogramm einer Krebszelle und geht am wesentlichen der SI so sehr vorbei, dass es viel mehr der Wesensart des Geldes entspricht. Euer Verhalten ist somit auch nicht anders als das Verhalten der Menschen im Staats- und Geldsystem.

Ihr wollt das Recht des Stärkeren und desjenigen der sich mit seinen Ellenbogen durchsetzt, doch nun setzt sich in der SB derjenige durch, der lauter schreien kann, der die besseren Medienkontakte hat, der besser lügen kann. Das kleine, zarte und wahre wird mit Füßen getreten und von Mitschenkern wie mich wird gefordert bzw. es wird versucht mich unter Druck zu setzen und mich in die Enge zu führen, dass ich meine Perlen vor die Säue werfe. Ich kann Euch sagen, dass es wenn es sich bei mir nur um einen aus Eurer Sicht „Psychoknoten“ handeln würde, den ich für eine höhere Wahrheit bereit sein müsste zu überwinden, dann wäre ich die Letzte, die dies nicht tun würde und sich dies zu Herzen nehmen würde. Doch ich werde nicht über meinen heiligen und religiösen Überzeugungen springen. Dafür bin ich mir zu schade. (Menschen die mir nahe stehen, die wissen um die Zusammhänge, die ich vor Euch die ihr das Kleine mit Füßen tretet nicht weiter ausbreiten will.

Ich finde es schon interessant, wie der vierte Satz in krankhafter Form gedeutet und ausgelegt wird. So wird der Einsatz für den großen Zusammenhang in der jüngsten Entwicklung oftmals auf Kosten des kleinen Lebenszusammenhangs, der gesunden Zelle, ausgelebt. Natürlich dürfen wir nicht dem Tellerrandsdenken verfallen und wir müssen stets abwägen was in der Verhältnismäßigkeit zwischen einer gesunden Zelle und dem Gesamtwohl stimmig sein kann. So hat sich nun der Einsatz für den Gesamtzusammenhang und die Radikalisierung dahingehend vom gesunden Zelldenken und der Gewissensbefolgung und dem einhergehenden inneren Frieden verselbstständigt. Von Mitschenkern wird ja nun gefordert, dass sie gegen ihr Gewissen handeln sollen, um die sogenannte Weltrevolution voranzubringen. Dies ist ein Verstoß gegen den ersten Satz. Es wurde von mir gewollt und mit Vehemenz gefordert, dass ich meine Seele verraten und verkaufen soll, ja, dass ich bereit sein muss, innerlich in der Hölle zu Leben um die Welt zu retten. Es wird von mir gefordert, meine Seele zu verlieren um die Welt zu verlieren. Auf diese Weise wurde, wie schon gesagt, Jesus ebenfalls vom Saten verführt. Doch Jesus war so standhaft nicht den Versuchungen zum Opfer zu fallen.

Öfi fühlt sich auch nicht mehr konsensgebunden, weil er sagt, dass in unserer Konsensstruktur, die Klausel greift, dass die jeweils radikaleren Schritte förderungswürdig sind. Mit diesem Argument meint er nun, stets alle Dämme brechen zu können. Mit so Haltungen wie „Ich lasse mich von Dir, weil Du im Nebel bist, und Dich durch innere und äußere falsche Motive geleitet bist, nicht blockieren“ meint er mich völlig zu übergehen können. Unsere Entscheidungsstrukturen greifen jeweils nicht mehr. Bei uns kann jeder willkürlich machen was er will, kann die vier Sätze willkürlich deuten, kann willkürliche Entscheidungen treffen, kann willkürlich festlegen was für ealle Schenker zu gelten hat und kann willkürlich andere rausmobben. ‚Hilfe sage ich da nur. Wir sind nicht besser als die übrige Gesellschaft. In unserer bewegung gibt es im Kleinen die Konflikte, die es im Großen, sei es in unserem Staats- und Wirtschaftssystem es gibt oder auch bei den religiösen Krisenherden in der Welt, welche zum Krieg geführt haben. Wir Schenker sagen, dass sich moralische Nutzungsrechte, z.B. jetzt auch im FG, in der Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft unserer SI festmachen, aufgrund dessen sind Euch die moralischen Nutzungsrechte für den FG entzogen. Eigentlich ein interessanter Konflikt, nicht wahr? Wo vieles, welches sich in der Gerichtswesen sich abspielt, auf solche menschlichen Erfahrungen, Probleme und Krisen sich herausentwickelt hat. Gebt ihr durch Euer Verhalten nicht dem Staats- und Geldsystem die Rechtfertigung? Durch Euer Verhalten zerschmettert ihr die Hoffnungen der Menschen für eine echte andere Lebenskultur. Die SB ist vor die Wand gefahren. Es herrscht eine Kluft aufgrund menschlicher Verletzungen und ideellen Auslegungen, die nicht mehr miteinander vereinbar sind, sodass wir nur Abbild dessen sind, was sich sonst in der übrigen Gesellschaft an Problemen sich abspielt. Wir wollten mit unserer SB (und in diesem Sinne wollten wir radikal sein, d.h. an die Wurzel gehen), dass wir ein Ausweg vorleben wollten, aus den menschlichen, ökologischen Problem weltweit. Nun hat die SB keine Lösungen dahingehend mehr, sondern ist in genau den Problemen verfangen, die es weltweit auf der Erde gibt. Wenn ihr auf diesem Hintergrund die Öffentlichkeit geht, macht ihr Euch zu lächerlichen Pappfiguren. Doch die Wahrheit die währt ewig und die Lüge wird wie vom Winde verweht. Was wollt ihr der Öffentlichkeit sagen? Welche Lösungen wollt ihr denn jetzt noch anbieten? Natürlich könnt ihr Öffentlichkeitsarbeit machen, doch in Euren Worten ist nicht mehr die Ausstrahlungskraft der Wahrheit, und Liebe erst recht nicht mehr. Was bei Öfi den Schalter umgelegt hat, sodass er jetzt ein kaltblütiges Zerstörungsprogramm fährt, scheint allen ein Rätsel zu sein. Möglicherweise fühlt er sich innerlich zu sehr aufgrund des Kindes vielleicht auch nun unter Druck. Nicht zuletzt auch deshalb wollte er ja, dass in Tamera ein Stützpunkt entsteht. Nun ist dieser geplatzt und nun wollte er mit der Kolumbien-Aktion und mit der geplanten Freie-Liebe-Bild-Aktion möglicherweise bei den Tamerianern so als Held da stehen, dass da vielleicht Grundlagen für seine Frau und Kind entstehen können...

Die ganze letzte Zeit war davon geprägt, dass ständig Leute abgesprungen sind, dass sich die Zurückgebliebenen zusammengerauft haben und es wieder zur Spaltung kam. Es geht immer fort bis wir vielleicht alle versprengt sind und wir uns eingestehen müssen, dass wir von unserer menschlichen Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft nicht mehr dazu in der Lage waren, eine Bewegung aufzubauen, zusammenhalten und zu führen. Vielleicht taugt unsere Struktur dafür nicht und vielleicht sind wir zu unreif, zu unvollkommen, zu egobehaftet und zu zivilisationskrank. Ein Öfi hat die besten Jahre seiner Öffentlichkeitsarbeit verfliegen lassen und lieber Müll gesammelt und wieder aussortiert und damit viele Leute geärgert. Heute wären wir froh, wenn er nur halb Dargelütz zur Müllhalde machen würde, da ist er dann beschäftigt und kann nicht allzu viel kaputt machen. Das was er früher im HdG an Ärger wegen seiner Müllpolitik angezogen hat, hat er nun auf einer anderen Ebene mit viel größerer Tragweite verlagert (auch eine Form der Sublimierung). Jetzt beschmutzt er ganz Deutschland mit seiner Lügenmüllpolitik und auch da zieht er sich nun den Ärger auf anderer Ebene und in größerem Außmase auf sich und es greifen wieder dieselben Mechanismen, wie „nicht sehen wollen – Verteidigungsstrategie und eine 4-Sätze-Müll-ummantellung. Öfi hat sich von einem grünen Wahrheitspilger auf der Straße ohne Geld und Besitz zu einem strategischen und verlogenen Schenker-Politiker entwickelt. Du wolltest für Freie Liebe eintreten und im selben Atemzug verletzt Du irreperabel eine 14jährige Liebe. Und das schlimmste ist dabei noch, dass ihr es nicht mal mehr mitbekommt, so unterkühlt wie ihr seid. Früher war es so, dass wenn Menschen die SB verlassen haben sie stets das Eingeständnis machten, dass sie zugunsten von Äußerlichkeiten oder Annehmlichkeiten höchste Gewissenswerte zu verraten. Heutzutage stellen die Menschen, jetzt etwa auch die zum engsten Kreis gehörigen, sich die Frage, ob sie in einem solch krank gewordenen System bleiben können, wenn sie ihrem Gewissen und den SI treu bleiben können. Es ist schon krass, wie hier mit Menschen umgegangen wird. Menschen wie ich, die ich alles dafür eingesetzt habe, die ja die ganze bürgerliche Existenz dafür aufgegeben habe, bereit dafür war von allen bisherigen Mitstreitern den größten Elternkonflikt in Kauf zu nehmen, auf Bildungsmöglichkeiten zugunsten unserer Pionierprojektarbeit verzichtet habe und wie man nun in unmenschlich, unchristlich und kaltschnäuziger Weise fallengelassen wird. Wenn so mit Menschen umgegangen wird, dann muss man nur davor warnen, Menschen aus dem bürgerlichen System rauszuholen, denn diesen Scherbenhaufen kann mal wohl kaum mitverantworten. Ich sagte mir, dass ich alles dafür tun werde, sodass in jungen Jahren andere Sozialstrukturen entstehen, als tragende Grundlage um das Geldabsicherungssystem zu überwinden bzw.zu ersetzten. Doch nun ist von heute auf morgen der Eckstein ,auf den ich 14 Jahre lang gebaut habe weggefallen. Welch menschliche Tragödien können bei solch einem sozialen Experiment ohne Netz und doppelten Boden entstehen, wenn Menschen auf so kalte Weise fallengelassen werden. Kann man da Menschen noch aus dem System rausholen, wenn klar ist, dass sie vielleicht eiskalt und existenziell hängen gelassen werden und das mit so Begründungen wie „Deine Schwäche, sei sie psychisch oder pyhsisch, blockiert mich für die Weltrevolution, deshalb muss ich mich Dir schnell entledigen, sodass ich radikaler werden kann“? Gut genug ist man langjährig Projekte aufzubauen, doch gehen soll man, wenn man nicht dem irregeleitetem Öfi-Ego-Wahn, den er als Schenkerradikalität betitelt, entspricht. Es klingt durch, dass Öffi!mich gern aus dem Existentiellen Schenkerkreis drausenhaben will,so dass er sein Alleinherrschaftsanspruch als Schenker durchsetzen kann (Monika ist ja, wie mir ja Jürgen Helfricht versicherte, recht naiv, blind verliebt und von Öfi leicht führbar. Auch nahm er wahr, dass Öfi seine Führerrolle bei ihr recht gut durchsetzen kann. – so viel von Menschenkenntnis von Jürgen Helfricht wo er die Moni gerade mal zwei Stunden erlebte).

Nun zu meiner Begründung, weshalb ich mir zu schade bin, mich dafür herzugeben, öffentlich mit Moni und Öfi für ihre Freie Liebe-Vorstellung oder IP einzutreten: · Ich werde nicht mit jemanden für freiere Liebesformen eintreten, der mich jahrelang so sehr darin reglementierte und mich heftig unterdrückt hat. · Auch wenn ich schon in zwei Partnerschaften lebte (wie mit Martin) war dies eher aus einer persönlichen Situation erwachsen, wo ich z.B. im FG unter härtesten Umständen ziemlich alleine da stand. Im Winter ohne Ofen zu leben, abgemagert zu sein bis auf 43 kg, einen heftigen Elternkonflikt zu haben wegen meiner Medienarbeit, wo ich von Öfi kaum praktische Hilfe noch menschliches Verständnis erntete, da wir uns ja nicht zuletzt sehr selten sahen. · So halte ich die Monogamie für die gottgefällige Lebensform (auch auf der Grundlage meines christlichen Glaubensverständnisses), auch wenn sich bei mir aufgrund persönlicher Lebenssituationen sich es z.T. anders entwickelt hatte. · Natürlich ist die patriarchale und durch die Kirche geprägte Sexualgeschichte in gründlicher Form aufarbeitenswert, wo sicherlich auch die heutige Gesellschaft noch sehr stark von diesen Mustern geprägt ist, doch bin ich, was die Durchdringung dieses Themas angeht zu sehr noch an der Oberfläche schwebend als das ich es mir erlauben wollte, damit ein öffentliches Thema heraufzubeschwören. · Schon gar werde ich mich nicht mit Menschen zu diesem Thema darstellen, wo so viel krank ist und das seit Anbeginn der Beziehungsentwicklung. Die Anfangsenergie der Beziehungsöffnung findet sich nun jetzt bestätigt. Als Öfi zu mir sagte, dass er die Beziehung öffnen will, meinte ich zu ihm, dass ich davor Angst hätte und wir damit einen Zug ins Rollen bringen würden der so schnell fährt und so unaufhaltsam ist, dass dieser unsrer Beziehung und damit unsrer ganzen Bewegung zu zerstören droht. Dies hat sich nun bestätigt. Öfi ging jedoch auf meine Befürchtungen nicht näher ein. Es kam zu einer Beziehungsöffnung (wo ich eine Offenheit zwar zeigte, doch blieben die Befürchtungen unbesprochen und es folgte eine schnelle Entwicklung in einer Größendimension die ich weder gewusst noch gewollt hatte) und wo ich letztenendes vor vollendete Tatsachen gestellt wurde und die Mittelpunktsbeziehung und das was uns bisher heilig war wurde nun mit einer Anderen geteilt, was von mir in dieser Dimension nie wirklich gewollt und mitgetragen wurde. · Es hat sich dann dazu entwickelt, dass ich mit Öfi enthaltsam lebe, weil ich nicht mit jemanden meine Sexualität auslebe, der mir heiliges gebrochen hat und eh eine Haltung zur Sexualität hat, die ich unmoralisch und frauenentwürdigend halte. Öfi setzt Sexualität dafür ein um Frauen idealistisch zu binden. Er verliebt sich da, wo es sozusagen vernünftig ist, wo er durch das Ausleben der Sexualität mit Frauen es den Frauen einfacher machen will sich ideell zu binden. Aber nicht nur in diesem Bereich hat er in meinen Augen ein unmoralisches Sexualverhalten sondern auch bzgl. sein „Arbeiten“ mit in meinen Augen frauendiskriminierender Pornographie (wo durch Pornographie viel Gewalt und Ausbeutung im Spiel ist und wo die Frau als Ware und zum Sexobjekt herabgewürdigt wird). (Ich kann mir getrauen dies zu schreiben ohne das ich die Intimsphäre von Öfi verletze, weil er zu mir meinte, dies auch auf Podiumsdiskussionen vertreten zu könnten). · Ich will mich von Themen der Öffentlichkeit fernhalten, wo ich nicht eindeutig eine Überzeugung habe, zu der ich felsenfest stehen kann. Und bzgl. der Freien Liebe gibt es so viele Versuchungen und Fallen, dass ich es nicht verantworten könnte, mit solch einem Impuls ohne das da ein jahrelanger positiver Erfahrungsschatz mit durchdachten und wohlüberlegten Vorstellungen im Hintergrund stünde. · Auch werde ich nicht mit Öfi in die Öffentlichkeit gehen, der dies benutzen will, die eigentliche Probleme und Spannungen die es in der Beziehung gab unter den Teppich zu kehren zu versuchen. Wieso soll man an die Öffentlichkeit gehen, wenn nicht mal im internen Kreis und nicht mal unter uns Frauen die Probleme thematisiert wurden. · Im letzten halben Jahr ist Moni im FG den Konflikten und Problemen die ich offen ansprach stets aus dem Weg gegangen und hat stets auf ihren Öfi gewartet und mit ihm dann die Probleme zu klären und als er jetzt kam zettelte er den Bildartikel an um so die vorhandenen Probleme auf diese Weise unter den Teppich zu kehren. Weshalb soll ich mit Moni an die Öffentlichkeit gehen, wenn sie es nicht einmal schafft die Probleme aufzuarbeiten? Außerdem hat doch Moni noch gar keine Erfahrung in Freier Liebe, sodass sie es noch gar nicht einschätzen kann, was dies aus Menschen macht. · Auch werde ich nicht Perlen vor die Säue werfen. Ich werde nicht etwas das mir heilig ist und wo ich meinen Schutzraum zum wachsen brauche mir in der Öffentlichkeit zerreißen lassen. · Ich werde mich nicht öffentlich hinter einer Frau mit Kind stellen, die etwas lebt, was keiner (außer die Urmenschen) in der Geschichte lebte und die gleichzeitig so unselbständig in Denken und Handeln erwiesen hat, dass man da oft ins Zweifeln kam. · Außerdem werde ich mich nicht von Euch dazu drängen lassen was ich nicht will. · Ich habe Skrupel als Christin mich für die Offenheit von Beziehungsformen, da ich andere Menschen damit möglicherweise viel zu sehr fehl leiten und irre führen würde. · Ich kann nicht einen Lebensbereich den ich zutiefst als krank empfinde zu einem Aufhänger heranziehen um dann von da aus gehend zu den anderen SI überleiten zumal man als Kopf der SB ein Thema vorgibt, welches die Anderen gar nicht mittragen können. · Doch nun so eine Show abzuziehen, wie es mit er Bildzeitung nun geschehen ist, wo er mir die Heilige Mittelpunktsbeziehung zugesagt hat, ist natürlich untragbar.

Nun hat also, wie vorausgeahnt, als es zur Beziehungsöffnung kam unsere Beziehung und die ganze SB Schiffbruch erlitten. Ich werde mich jetzt zukünftig aus einer Hin- und Herdiskutiererei heraushalten und empfehle Euch, lieber mal Euer Gewissen zu prüfen und in die Stille und ins Gebet zu gehen. Spart Euch die Zeit seitenlanger Abhandlungen. Ich werde mir diese künftig auch sparen um mich dann den sinnvollen Dingen des Lebens wieder zuzuwenden und mich nicht die ganze Zeit wegen Eurer Beziehungsstrudel und –ideologie mir meine Zeit klauen lassen. Ich werde den FG weiter führen. Seh mich weiterhin als Verantwortliche und bitte um Respekt davor, dass es aus ideellen und menschlichen Gründen nicht mehr möglich ist, sich als ideelle Einheit Gleichgesinnter zu verstehen. Macht halt Euer Ding in Dargelütz und wir (Uwe, Harry und ich) werden den FG weiter führen.

Moni als hauptverantwortliche Schenkerin den FG zu überlassen, könnte nur mit meiner Zustimmung geschehen, da ich momentan die hauptverantwortliche Schenkerin bin und die Entscheidungsbefugnis hab, wen ich als , glaubhaft und kompetent halte den FG, im bisher gehaltenen Sinne weiterzuführen.

Tütü
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Re: Die Warheit.....

Beitragvon Kackvogel » 29. Okt 2010 01:06

Hier nochmals die Quelle ( ab "Externe Verweise" ) weil o.g. Quelle ins Error läuft:

http://webcache.googleusercontent.com/s ... clnk&gl=de
Kackvogel
 

Re: Die Warheit.....

Beitragvon Ketzwiesel » 29. Okt 2010 01:45

Geh mal raus als Member es gibt keinen Gastbereich !!!!

Habe ich gerade gemerkt !

Ich wollte es ja extra wo rein kopieren wo Öffi kein Moderator ist !
und es auch alle lesen können !
Damit es bleibt und gelesen Wird !!!

PS es steht ja da als Quelle :
http://die-schenkerbewegung.de

stimmte zwar nicht. aber jetzt ! Weil ich es genau dort reingestezt habe !!!!
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Re: Die Warheit.....

Beitragvon Elbin » 29. Okt 2010 02:09

Lieber KV,

ich persönlich kenne die Kritik von Tü-Tü und habe sie ebenfalls vorliegen. Trotzdem danke, dass du mich noch einmal darauf aufmerksam gemacht hast, so ist das noch einmal näher in meinen Kopf gerückt. Diese Kritik war hier als Brief bereits einmal veröffentlicht..Der Brief wurde wieder herausgenommen und Scouty meinte, dass das nicht gestattet sei und auch Oeffi war dagegen, weil Tü-Tü diese Veröffentlichung nicht wollte und sich wohl dagegen ausgesprochen hatte. Das konnte ich in den entsprechenden Foren lesen. Auch in Scoutys Forum war diese Kritik als Brief veröffentlicht und auch Scouty hatte das rausgenommen.

Du sagst nun, dass das im Web für jedermann frei zugänglich ist und es dann gegen diese Veröffentlichung nichts zu sagen gäbe. Ich weiss das nicht. Wie auch immer....Tü-Tü`s Kritik ist die eine Seite und dazu MUSS man allerdings auch fairerweise Oeffi befragen, denn er hat ja auch seine Einstellung und Gründe dafür, warum er zum Beispiel so oder so gehandelt hat. Ich bin der Meinung, auch wenn uns zum Beispiel nicht gefällt, wie er im einzelnen gehandelt hat, so will ich ihm dennoch zuhören und kann erst dann meine Meinung dazu sagen. Immer erst, wenn ich beide Seiten gehört habe.

Ich werde Oeffi fragen, ob er mit einer Auseinandersetzung mit dieser Kritik öffentlich im Interview einverstanden ist..
Elbin
 

Re: Die Warheit.....

Beitragvon Ketzwiesel » 29. Okt 2010 02:32

ja klar.... drum ist der Brief auch öffentlich formuliert...

vom Inhalt her... mach mal die Augen auf elbin !

Ein öffentlich formulierter Brief, der eine Private Mail sein soll ?
Hast du was geraucht ???

Und das dann meine URL drüber steht ist doch eine versteckte Botschaft oder nicht ???

http://die-schenkerbewegung.de/

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von mir soll der Text kommen so ist es aber nicht !
Aber seit heute gibt es den Text auf der Seite !

Geh mal auf bearbeiten von der Seite.... da kann jeder idiot den text ändern oder sogar löschen !
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Re: Die Warheit.....

Beitragvon Ketzwiesel » 29. Okt 2010 02:49

gugst du ...
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so schauts aus !
luege.jpg (65.49 KiB) 168-mal betrachtet
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Re: Die Warheit.....

Beitragvon Kackvogel » 29. Okt 2010 02:54

Ketzwiesel hat geschrieben:Geh mal raus als Member es gibt keinen Gastbereich !!!!

Habe ich gerade gemerkt !

Ich wollte es ja extra wo rein kopieren wo Öffi kein Moderator ist !
und es auch alle lesen können !
Damit es bleibt und gelesen Wird !!!

PS es steht ja da als Quelle :
http://die-schenkerbewegung.de

stimmte zwar nicht. aber jetzt ! Weil ich es genau dort reingestezt habe !!!!


Ketti, das geht so auch nicht, weil ich dachte das sie den Artikel bei sharewiki selbst verfasst hätte. Man darf nicht einfach Artikel von anderen irgendwo im Internet herumschieben ohne Einverständis des Urhebers. Die Quelle muss schon vom Autoren selbst stammen wenn man darauf linkt. Jetzt hast du bei sharewiki im Artikel herumgeschrieben. Ich dachte das könnte nur der registrierte Urheber des Beitrages !? So kann und darf man das nicht machen.
Kackvogel
 

Re: Die Warheit.....

Beitragvon Ketzwiesel » 29. Okt 2010 03:07

na dann setzt doch mal deine Quark darunter !

Das thema hatten wir schon mal...


ich schreib mal was rein... über kackvogel du kannst es ja löschen...
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Re: Die Warheit.....

Beitragvon Ketzwiesel » 29. Okt 2010 03:13

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Re: Die Warheit.....

Beitragvon Ketzwiesel » 29. Okt 2010 03:20

oh ist die Seite aber sicher....

Die Schenkersekte ist eine Bewegung der Menschen, die mit anderen nur noch gewaltsames teilen bzw. in Liebe Geschenke austauschen möchten

2 sekunden und ich habe lles verunstaltet ohne Passwort oder sonnst was ...

PFFF so ein Quatsch !
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