Geld-Freiheit

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Geld-Freiheit

Beitragvon Teutoburger Waldfrau » 10. Nov 2009 10:19

Liebe Leute,

mir ist irgendwann einmal aufgefallen, dass Geld so eine Art Energie für sich ist. Oder dazu geworden ist, wie auch immer. So ähnlich wie mit dem Alkohol, denn es scheint mir durchaus so zu sein, dass, wenn ein Mensch alkoholkrank ist, dann ist nicht der Alkohol dran "schuld", sondern eine Menge anderer Ereignisse haben dazu geführt, dass der Mensch sich vom Alkohol beherrschen lässt.

Das kann man natürlich auf viele Dinge auslegen, und ich finde, mit dem Geld ist es ähnlich. Daher habe ich für mich irgendwann aufgehört, das Geld schlechtzureden, weil ich denke, sowas verselbständigt sich auch immer, weiiiiil es eben eine Energie für sich ist. Das Bewußtsein eines Menschen erschafft seine Wirklichkeit, und so war es für mich naheliegend, mir die Freiheit zu nehmen, Geld wieder als neutral zu betrachten und mich auch nicht beherrschen zu lassen von der Idee, dass ich es ablehnen muss.

Seit etwa zwei Monaten habe ich einen akuten Geldmangel, und doch fehlt es mir bisher an nichts. In meinem Auto war immer wieder genug Benzin, um mein Kind von der Schule abzuholen (wir leben wirklich sehr ausserhalb und noch dazu geht Kind auf eine Waldorfschule, die etwa 15 km entfernt ist), in meinem Schrank genug Mehl, um Brot zu backen und da ich drolligerweise vor einiger Zeit wieder begonnen haben zu rauchen, hatte ich, um ein weiteres Beispiel zu nennen, auch nie wirklich Tabakmangel. Natürlich haben mir auch liebe Menschen geholfen, diese Geldmangel-Zeit zu überstehen.

Es geht auch ohne Geld mit Geld. (Hä? *kopfkratz* :mrgreen: )
Wie sich die Zeiten verändern, weiß ich nicht, aber ich bin sicher, ich bin lebensfähig, und frei genug, Geld für mich als neutral zu betrachten.

Die meisten hier sind anderer Meinung, oder?
Aber brauchen wir dieses "Feindbild" wirklich? Oder schränkt uns das nicht nur ein?

Friedliche Grüße
aus dem höchst nassen Teutoburger Wald
Teutoburger Waldfrau
 

Beitragvon Anonymus one » 10. Nov 2009 12:28

Mit Deinem Vergleich des Geldes mit Alkohol hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen! So wie man (zumindest theoretisch) ohne Alkohol leben kann, kann man auch ohne Geld leben. Damit hast Du auch das Thema Sucht getroffen. Geld ist ein Mittel der Sucht.

Man hat niemals genug Geld, ebenso wie ein Alkoholiker niemals genug Alkohol hat. Beschafft sich ein Alkoholiker mehr Alkohol, damit er genug Alkohol hat, so wird er wieder nicht genug Alkohol haben, da er mehr verbraucht. Mit dem Geld ist es ebenso. Auch Geld macht süchtig, sogar so süchtig, daß es entsprechende Kriminalitätsraten gibt.

Daß Geld eine eigene Energie hat, das kann ich so nicht bestätigen, daß es allerdings gewisse Energien erzeugt, da stimme ich Dir zu.

Besinnt man sich allerdings auf das Wesentliche, so müsste jeder vernünftige Mensch zu dem Schluß kommen, daß Geld eigentlich unnötig ist. Geld kann man nicht essen! Wenn Du Dir nun vorstellst, Du würdest eine Menge Geld haben, und durch ein Naturereignis gäbe es keine Geschäfte mehr, was machst Du dann damit? Richtig, Du kannst es vergraben ... und keiner würde es vermissen!

Je mehr Bedeutung man allerdings dem Geld beimisst, desto mehr müsste man sich auch eingestehen süchtig zu sein, süchtig nach etwas, das im Grunde genommen völlig wertlos ist. Ein Widerspruch, den sich niemand erklären kann!

Würde man sich dem eigentlichen Sinn des Geldes wieder widmen können, nämlich dessen, daß es ein Tauschnmittel ist, dann wäre es vielleicht akzeptabel. Solange man aber Werte ungleich verteilt um Reichtum anzuhäufen, solange werden wir der Sucht unterliegen, machtlos wie Authisten, bewegt wie Marionetten und am Ende verhungern wir neben einem Berg von Geld!

Über die Medien wird ständig versucht uns einzureden, was Lebensqualität ausmacht. Orientiert man sich daran, dann geht es einem schlecht, denn die eigene Lebensqualität entspricht ja nicht den gesellschaftlichen Vorgaben. Läßt man sich davon nicht beeinflussen, dann ist man entweder ein Spinner, ein Alternativer, ein Armer usw. dann ist man eben keine Marionette! Doch leider spricht die Masse eine andere (durch Medien fremdgesteuerte) Sprache...

Im Moment vertrete ich noch die Ansicht, daß wenn Geld da ist, es eben da ist und wenn nicht, dann ist es auch gut. Ich kann mit beidem Leben. Wenn ich es jedoch eines Tages ganz wegfallen lassen kann, dann werde ich auch bestimmt nichts vermissen!


lg Scouty
.
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Liebe gibt das im Ganzen Passende, verrechnet nicht...

Beitragvon oeffi » 12. Nov 2009 03:36

Warum paßt Geld nicht zum Geben und Nehmen in einer Liebesbeziehung, Familie oder guten Freundschaft?

Wenn Liebe schenkt und nicht (Gegenleistung) abrechnet, braucht man kein Tauschmittel...
Wenn man ein Tauschmittel braucht, wie steht es dann mit der Liebe?


Wahre Liebe gibt oder nimmt, weil es dem Sinn im Ganzen so entspricht, statt "herausgerissener" Gegenleistungs- oder Profit-Vergeldtung...
Ich grüße das 'Natürliche (Göttliche) Licht' in Allen! global-love.eu
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Beitragvon Suminoto » 12. Nov 2009 19:55

Hi Öffi
... und werte Mitdenkende

Man kann durchaus auch Geld aus Liebe verschenken, ohne eine Gegenleistung zu erwarten.

Dennoch ist es so, dass jede Liebestat, die erwiesen wird, den davon Begünstigten schuldig macht. Durch Nehmen entsteht Schuld. Niemand kann nehmen, ohne schuldig zu werden.

Durch nichtausgeglichene Schuld entsteht ein Defizit. Wer sich für empfangene Wohltaten nicht erkenntlich zeigt, ist undankbar. Die Dankbarkeit ist eine Vergeltung.

Schuld gehört zum Dasein des Menschen, und sie lässt sich auf keine Weise davon ausklammern. Schuld und Dankbarkeit sind die beiden Pole, zwischen denen sich menschliches Leben bewegt.

Im Bereich der Moral spielt das Wesen der Schuld eine tragende Rolle, und somit auch in dem Bereich der wahrhaftigen Gerechtigkeit.

Wer empfängt, der stellt sich selbst die stille Frage: "Was kann ich tun?". Stellt er sich diese Frage nicht, dann verhärtet er sein Herz, und wird roh. Dem Edlen aber ist es ein Bedürfnis sich erkenntlich zu zeigen.

Nichts ist selbstverständlich.

mit freundlicher Empfehlung
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Beitragvon Anonymus one » 12. Nov 2009 20:52

How! So sprach einst ein Vertreter der uneinsichtigen, geldgierigen, verlogenen Gesellschaft :roll:

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ungegrüßt!
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Beitragvon Teutoburger Waldfrau » 12. Nov 2009 21:09

Hm, ich habs ja nicht mehr so mit "Schuld", weil ich denke, "freier Wille" ist ja für alle da. (Setzt natürlich Bewußtsein und Verantwortungsgefühl in der eigenen Handlung voraus).

Aber guck mal (ohne jemanden direkt anzusprechen): Ich hab zum Beispiel von meiner Oma bissl Geld geschenkt bekommen im Sommer, und ich hab immer viele Menschen zum Essen (also Grillen am Lagerfeuer usw) eingeladen in der Zeit, weil ich einfach Freude daran hatte und wußte, diejenigen genießen das auch dolle und wir hatten dadurch viele schöne Abende. Das war auch ohne den Hintergedanken, dass was "zurückkommen" soll. Und jetzt, wo ich so dermaßen knapp bin, sind manche von diesen Menschen da und besuchen mich manchmal und kochen in solchen Mengen, dass sogar zusätzlicher Besuch davon satt wird und es trotzdem noch für den nächsten Tag reicht. (Jemand sagte vor kurzem, ich hätte mir im Sommer Freunde gekauft. Boah. Das passt aber irgendwie nicht! Ehrlich!)

Ich persönlich versuche nur, frei in meinem Denken zu werden, und das impliziert für mich (und ich muss ja nicht immer Recht haben) auch die Ent-bösung des Geldes. Momentan merke ich, mit wie wenig es geht, Wahnsinn. Aber diesen Mangel, den ich mir derzeit "leiste", mit dem bin ich nicht glücklich. Ich weiß jetzt nicht, obs das ändern würde (wenn wird davon ausgehen, dass der "Mangel" eine Art Spiegel aus dem Inneren ist.... Nadja wird wieder ausschweifend... bla), wenn es kein Geld gäbe. Es geht vielleicht nur damit einher.

*kopfkratz*

Versteht das jetzt jemand, was ich meine?

Nicht streiten, Leute. :(
Teutoburger Waldfrau
 

Beitragvon Anonymus one » 12. Nov 2009 21:27

Hi Waldfrau,

hier streitet doch niemand ... es gibt nur unterschiedliche Meinungsäußerungen :mrgreen:

Was Du schreibst klingt nicht nur gut, es sind auch die Erfahrungen, die man zwangsläufig macht, wenn man versucht umzudenken. Und genau darum geht es. Kaum ein Mensch ist heutzutage in der Lage von heute auf morgen ohne Geld zu leben, von Öffi und einigen Ausnahmepersonen einmal abgesehen, zu sehr wurde man darauf getrimmt dieses haben zu müssen.

Da sind Aussagen wie: "Du musst etwas lernen damit du es später gut hast, damit du einen guten Beruf ausüben kannst, damit du viel Geld verdienen kannst" ... usw.

Doch das Prinzip des Gebens und Nehmens ist ein ganz anderes! Es geht um Liebe und Vertrauen! Nicht aber um Erwartungen und Vergeltungen. Aussagen wie "Man kann auch in Liebe Geld schenken" stoßen mir nicht nur sauer auf, nein, ich finde sie abscheulich und menschenunwürdig!

Nur durch ehrliches Schenken erhält man auch wieder ehrliches Beschenkt werden ... nicht von den gleichen Personen sondern von anderen Menschen, denn das was man gibt strahlt man auch aus. Unehrliches Schenken wird damit belohn t, daß man am Ende alleine da steht und keine Freund mehr hat, wenn es einem schlecht geht!

So meine ich das nicht nur, so fühle ich es auch und lebe es so gut ich kann!

Mach weiter so, Waldfrau, Du scheinst auf dem richtigen Weg...

In diesem Sinne schenke ich Dir jetzt mal ein ehrliches Lächeln!


lg Scouty
.
Anonymus one
 

Beitragvon albu » 12. Nov 2009 22:57

geld hat für mich pers. keinerlei reiz es ist da oder auch nicht , wenn es da ist dann versuche ich es so schnell und so sinnvoll wie möglich auszugeben

was ich nicht habe kann mir niemand wegnehmen

im übrigen , öffi lebt nicht genzlich ohne geld
albu
 

Nimm Dir Zeit, und nicht das Leben.

Beitragvon Suminoto » 12. Nov 2009 23:00

Allen zum Gruße

In dem nachfolgend verlinkten Video ist im Resümee des Vortrages der einzig richtige Umgang mit Geld verkündet. Der Vortrag ist ca. 80 Minuten lang. Den Vortrag wiederholt bis zum Ende anzuhören ist erforderlich, um dessen Botschaft richtig erfassen zu können.

http://www.dailymotion.com/video/x8r1a0 ... -rech_news

mit freundlicher Empfehlung
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Zuletzt geändert von Suminoto am 14. Nov 2009 21:53, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon oeffi » 13. Nov 2009 01:18

Wenn jemand Geld verschenkt, wirkt bzw. "gilt" es in diesem Moment nicht als Tauschmittel, also in seiner eigentlichen Bedeutung. Da ist es erstmal nur ein Stück Papier oder Metall -- als solches mit was für einem Bedürfnis- oder Genuß-Wert? Kann man nicht essen etc...
Man kann jedoch sagen, der Beschenkte sieht schon einen besonderen Wert in diesem Metall- oder Papier-Stück, weil er bereits an die mögliche Tauschfunktion denkt... -- Ja, dann heißt das, man hat etwas verschenkt, was dem Betreffenden Freude macht, weil er damit das Gegenteil des Schenkens machen kann und will... = Vergeldten... Leistung und Gegenleistung miteinander abrechnen... - Während ein Geschenk definitionsgemäß "eine freiwillige Gabe ohne Bedingung einer Gegenleistung ist"...
Wenn man mit Geld also "richtig effektiv was macht", d.h. es als Tauschmittel einsetzt, ist es das Gegenteil zum Schenken... ---
Und auch ein zwingender logischer Wesens-Widerspruch zur Liebe, wenn man unter Liebe die Identifikation miteinander bzw. am besten sogar die Identifikation mit dem Ganzen versteht, wie "Zellen eines gemeinsamen Körpers": Dann geschieht das Geben und Nehmen nämlich nicht aus unmittelbarer Vergeltungs-Abrechnung, sondern mit Blick darauf, was bzgl. der Fähigkeiten und Bedürfnisse des Gegenübers im Ganzen paßt bzw. stimmt, auch wenn es bzgl. isoliert betrachtetem Einzel-Geben und -Nehmen nicht ausgeglichen ist... (Extremes Beispiel: Das weiße Blutkörperchen, welches bereit ist, im Kampf gegen Krankheits-Erreger zum Wohle des Organismus abzusterben...)
Wenn jemand das Annehmen eines Geschenkes mit "Schuld" (sogar im Sinne moralischer Schuld klingend) gleichsetzt (einer Verpflichtung zu darauf bezogen "ausgleichender" Gegenleistung) und "Dank" als eine solche verrechenbare Vergeltungs- bzw. Gegenleistungs-Pflicht einstuft, dann betrachtet er in beiden Fällen den Vorgang in einer Weise, die die Bedeutung des Schenkens kaputtmacht ("freiwilliges Geben ohne Bedingung einer Gegenleistung")...
Ein schwacher und kranker Mensch, den seine Familie bzw. Gemeinschaft in Liebe mitversorgt, was er nie ausgleichen kann, soll sich also schuldig bzw. vor einem zunehmenden Schuldenberg sitzen sehen?
Und "Dank", wofür in vielen Sprachen Begriffe wie "gratia" verwendet werden, Bezeichnungen, die meines Wissens sowas wie "Gnade", "Erbarmen" etc. ausdrücken (- gilt wohl auch für "merci" usw. -) drückt wohl eher eine anerkennende Reaktion gerade im Sinne einer bewußten Bedeutung von Schenken aus, statt als eine (die Bedeutung von Schenken aufhebende) Gegenleistungs-Bedingung aufgefaßt zu werden...

Ich habe in den 18 Jahren meines Schenker-Aussteiger-Lebens (seit 1991) bis auf höchstens 2 stark begründete Ausnahmen (- einmal als Gast bei einem Behinderten, der selbst nicht mehr zum Einkaufen von Lebensmitteln losgehen konnte, für ihn einkaufen gegangen... -) kein Geld mehr als Tauschmittel verwendet...
Da dies - wie gesagt - die eigentliche Bedeutung und Funktionsweise von Geld ist, kann ich in diesem Sinne sagen, daß ich konsequent ohne Geld lebe...

Natürlich sind wir nicht nur alle stark von Geld-Welt und Geld-Funktion geprägt, im Inneren wie auch bzgl. unserer Umwelt. Und natürlich ist es nicht so leicht, sich davon zu entwöhnen. Aber falls wir statt "Vergeldtungs-Rechnern" immer mehr zu "globalen Konsens-Geschwistern" bzw. zu liebevollen Mitgliedern von "Schenker-Stämmen" werden wollen, dann ist die Bedeutung und Richtung da wohl klar...

Natürlich ist aber auch jedweder kleine Fortschritt bei dieser Entwicklung schon etwas wert, besser als nichts, auch wenn wir dabei erstmal im Wesentlichen weiter noch in der Geld-Wirtschaft drin stecken bleiben mögen...

Ich umarme Euch alle aus Leipzig,
Euer Öffi

(((Man könnte aus meiner Sicht wohl überlegen, ob Geld statt als Tauschmittel auch als bloße wissenschaftliche Maß-Einheit verwendet werden könnte (m.E. wohl möglich), oder ob es statt für's Leistungs-Prinzip auch für eine planende Verteilung als "Zwischen-Einlösungs-Mittel" wie Gutscheine verwendbar sein kann (wohl auch möglich, enthält aber dann wohl eine ziemlich "liebes-gefährdende" bürokratische Distanz im Verteilungs-Geschehen, und auch Vergeltungs-Funktion beim Eintauschen...)...
Aber das sind Funktionen des Geldes, die in Geschichte und Gegenwart eher kaum relevant sind...
Das Geld als Tauschmittel für Tausch nach Leistungs- bzw. Vergeltungs-Prinzip ist DIE bestimmende Funktion des Geldes...)))
Zuletzt geändert von oeffi am 17. Nov 2009 04:24, insgesamt 1-mal geändert.
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