Gedanken.....

Moderator: Suminoto

AbonnentenAbonnenten: 0
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 1610

Schenkerbewegung, Öffi, Prangerer und Ich

Beitragvon Saxwolf » 17. Jan 2009 00:26

In letzter Zeit habe ich mir viele Gedanken über Öffi, Schenkerbewegung, und deren Kretiker und auch meine Rolle darin gemacht.

Hier sind die Antworten meiner Gedanken....

Ich halte immernoch Öffi für etwas zu geistlich eingestellt und sein Plan nicht so richtig umsetzbar, also für etwas zu optimistisch. Ich wiederum bilde mir ein, dass ich selber ein Projekt aufbauen könnte, bzw. normale Bürger oder gute Bekannte dazu bringen könnte, mir ihr Land oder Haus und mein alternatives Leben leben zu lassen, aber sie wollen es nicht..tolle Freunde habe ich da! Es ist ein Irrglaube von meiner Seite aus und absolut irrwitzig. Was sagt mir das? Ich und Öff haben das gleiche Problem, jeder auf seine Weise.

Einige von den Leute in der SB haben das Glück diesen Grund und Boden zu besitzen. Nur habe ich festgestellt dass sie nichts wirkliches damit anfangen können, weil ihnen die Leute fern bleiben oder sie flüchten wieder. So oft liegt es daran, dass die Leute, denen den Grund gehört zu besitzergreifend sein können und anfangen, wie König und Bauer zu handeln. Aber es soll doch so ein: König und König, oder Bauer und Bauer, also gleichberechtigt. Dies soll ein Denkanstoß an alle Projektleiter von meiner Seite sein. Wie sieht das bei mir aus? Ich weiß, dass ich diese Herren brauche, um mich ansiedeln zu können. Nur habe ich das Problem länger mit jemanden in einen Haus zu wohnen. Also wäre ein Stück Boden, irgendwo im Wald, oder auf den Berg genau das richtige für mich, halt fernab vom Besitzer, sonst würde ich ihn zur Weißglut bringen. Ich bin nun mal ein Einzelgänger und suche nur die Gesellschaft, wenn ich sie brauche.

Es steht in letzer Zeit viel gegen die SB und Öffi, wo ich auch zu den Anprangerern gehöre. Aber was nützt uns diese ganze Prangerei? Wir können Öffi nicht ändern und sollten ihn so nehmen wie er ist. Er muss doch für sein tun büßen und nicht wir. Ich bin mit vielen dingen, was Öffi betrifft uneins und verstehe ihn in vielen Dingen nicht. Ich aber respektiere das, werde aber immerwieder Prangern, wenn ich was nicht in Ordnung finde. Aber eines werde ich nicht tun: Das ist, immerwieder wegen eine Sache auf ihn rumzuhacken und es ihn 1000 mal vorwerfen...das ist bir zu blöde und zudem ungerecht. Zudem sollten wir uns mal vergleichen, auf was Öffi alles verzichtet und auf was wir alles verzichten und schaun was wir alles in Anspruch nehmen und was er alles in Anspruch nimmt. Wenn ihr das alles mal zusammenzählen würden, könnten wir Öffi nicht das Wasser reichen. Öffi ist für mich kein Vorbild, dafür hat er mir viel zu komische Wege sein Ziel zu erreichen. Aber er kann mir die Möglichkeit geben, meinen Platz fürs Leben zu finden. Und noch eines kann man an ihn schätzen. Egal wie oft man ihn bedroht, beschimpft, verunglimft hat, er ist immer bereit ins Gespräch zu kommen , wenn man es will. Wer von euch kann das auch? Ich mein so richtig, wie scheiß auf das vergangende, scheiß drauf, was passiert ist, wir können uns bestimmt wieder versönen, wenn wir uns aussprechen. Könnt ihr das wirklich? Überprüft euch selber!
Saxwolf

Beitragvon Datten » 17. Jan 2009 00:56

Saxwolf,

ich bin genau Deiner Meinung, vor allem im dritten Absatz kann ich Dir voll zustimmen.
Benutzeravatar
Datten
fest eingezogen
Beiträge: 131
Registriert: 12.2008
Wohnort: Dargelütz
Geschlecht: nicht angegeben

GUT und BÖSE

Beitragvon Saxwolf » 21. Jan 2009 18:38

Oft sagen die Leute mir zu Abschied einer Begegnung, oder diejenigen die aufrichtig meine Freunde sind:

Bleibe der gute Mensch der du bist und lass dir nicht von bösen Menschen deinen Weg versperren!

Was ich nicht an dieser Aussage verstehe, sind die Worte : GUT und BÖSE

Für mich gibt es weder gut und böse, sondern das was wir mit unseren Handeln auf der Welt und das was wir unseren Kindern und unseren Umfeld hinterlassen. Ich nehme die Welt so in die Hand, wie sie mir übergeben wurde. Ich leite mein Handeln auf dieser Welt mit Gedult, Nächstenliebe, dem klaren Menschenverstand und was am wichtigsten ist: immer mit der vollen Ehrlichkeit, in die nächste Generation. Ob mein Handeln nun gut oder böse sein soll, ist nur ein Ausdruck der Menschen. Denn egal was einer in sein Leben unternimmt, so gibt es Menschen die für einen und gegen einen sind.

Ich bin der Meinung, man sollte das tun, was man für richtig hält, wenn man immer mit der Wahrheit lebt. Nicht das GUT oder BÖSE sein macht einen Menschen aus, sondern die WAHRHAFTIGKEIT.

Was nützt es einen, den anderen, als gut oder böse zu bezeichnen, wenn man nicht die Wahrheit kenn. Der Mensch soll nach der Wahrheit streben, denn durch Unwahrheiten endsteht Rufmord, durch Rufmord endsteht Hass, auf Hass endsteht Ungerechtigkeit, auf Ungerechtigkeit steht noch mehr Hass und dieser Hass und Hass löst Morde und Krieg aus!

Ich rate Euch:

Urteilt nicht über den Anderen, wenn Ihr nicht die volle Wahrheit über Ihn kennt. Sucht die Wahrheit nicht im Umfeld des Betroffenden, den dieses Umfeld ist falsch und betreibt sehr oft aus Un/Wissenheit die Unwahrheit. Sucht die Wahrheit immer direkt Auge im Auge mit den Betroffenden. Dann nur dann dürft Ihr Diesen als Wahrhaftig oder Unwahrhaftig aburteilen.

Darum, bitte ich dir Langosch und Kettwiesel meine Aburteilung zu Entschuldigen und auch jendige bitte ich um Entschuldigung, die ich ebenfalls abgeurteilt habe.

Euer Inuyasha Saxwolf
Saxwolf

Re: GUT und BÖSE

Beitragvon Langosch » 25. Jan 2009 00:31

Saxwolf hat geschrieben:Darum, bitte ich dir Langosch und Kettwiesel meine Aburteilung zu Entschuldigen und auch jendige bitte ich um Entschuldigung, die ich ebenfalls abgeurteilt habe.
Euer Inuyasha Saxwolf


Gern würde ich Dir vergeben, doch es gibt nichts zu vergeben, denn es wurde schon vergeben. :-P

Freundlichst ... Freidenker Langosch
Langosch

Beitragvon Saxwolf » 30. Jan 2009 15:40

Hallo Leser,

wie soviele im Forum, habe ich mir auch wieder Gedanken zu den aktuellen Thema ,,Selbsthilfegruppe,, gemacht.


Öffi hat mich nicht überzeugen oder manipolieren müssen, da ich den Gedanken: sogut wie unabhänig vom Staat leben, in meiner Lehrzeit schon hatte.

Mir gab es damals nur 3 Hemmnisse:

- wie soll ich mich ausreichend ernähren?
- wo kann ich leben, ohne, dass mir der Staat auf die Pelle rückt?
- wo finde ich leute, die mich dabei unterstützen? (man kann nie und nimmer alles allein machen)

In diese Schublade wäre ich also nicht zu stecken.

Wie die Paulsdorfer auch wissen, hätte ich kein Problem gehabt, nach einer Woche schon Schenker werden zu wollen, was Florian damals auch ansteckte es mir gleich tun zu wollen.

Nur habe ich nicht gewusst, was das bedeutet, Schenker zu werden und bin auf 3 Sachen gestoßen, die niemals mit einen Schenker (laut Öffi)vereinbaren werden kann, aber ich machen würde:

- sich zu wehren, wenn man mich angreift

- zwar kein Geld zu verdiehen, aber geschenktes Geld zum Wohle der Erhaltung der Gebäude und Land einzusetzen und nicht nur für die Medienarbeit zu benutzen.

- sich ausschließlich um ein Projekt zu kümmern und nicht in anderen Orten ein bisschen zu helfen und da ein bisschen Flickschustern zu müssen, usw.

(Mir geht es darum, bei evtl. Probleme im Projekt direkt dazusein. Das geht nicht, wenn man gerade woanders ist, wenn man gerade gebraucht wird. Siehe das Problem mit Mia und einsamer Wolf in Dargelützt: das geht so nicht. Weiterhin ist es unablässig, in ein Projekt zu bleiben, um eine Selbstversorgung aufzubauen und die Pflege der Felder zu gewährleisten. Im Dargelütz habe ich gesehen, was passiert, wenn man nur ab und zu da was Gartenmäßig tut: Verwarloste Gartenkultur. Da von Selbstversorgung zu reden, ist Irrglaube und Dummschwätzerrei.)

Desswegen hatte ich mich damals nach Paulsdorf entschlossen, meinen eigenen Weg zu gehen, aber nicht alles hinzuschmeißen, was nun die SB betrifft. (Siehe Beitrag: Schenkerbewegung, Öffi, Prangerer und Ich)

So habe ich folgendes erreicht:

- kein Einkommen seit 15. Juli 2008
- kein Abgabe von Sozialgeldern, wie Kanrkenversicherung, o. ä.
- kein Bezug von Sozialgeldern
- Selbstversogung, erstmal durch Kontainern
- Abgabe des Ausweises (ob nun Sinnfoll oder nicht, ist mir egal...)
- Auflösen meines Wandergewerbes
- Abgabe von alles Besitztum, was ich nicht brauche.

Was ich noch erreichen will und in Planung ist:

- Einzug auf dem Nomadenstützpunkt Cosul
- vermehrtes Ersetzten das Kontainern duch Feld- und Gartenbau.
- Herrichten eines Bauwagen zum wohnen
- zusammenwohnen einer Mitschreiterin, die zu mir kommen will.

Ich hoffe, dass Ihr mein Vorleben als Vorbild nehmen würdet?!

Auch will ich, dass ihr das Posetive aus der SB nehmen sollt und das Negative, denen überlässt, die es betrifft. In jeder/n Partei, Betrieb, Verein gibt es Arschlöcher, Dummschwäter und Hetzer. Aber nur derenwillen das Projekt zu meiden ist dumm und ändert nichts. Also empfehle ich gutes Vorleben, sich nicht von Verläugnungen und Falschsagungen vertreiben zu lassen, sondern sich offen und ehrlich entgegenzustellen und seine Zeile weiterverfolgen. Dann erst wird auch was aus einen Projekt.
Saxwolf

Beitragvon moni » 30. Jan 2009 19:55

Richtig, du wurdest nicht manipuliert. Aber nicht, weil du im Gegensatz zu anderen gemeinsame Werte mit Öffi hättest. Die Voraussetzung für Öffis Manipulation ist ein gewisses Maß an Idealismus. Der Unterschied ist, dass du dich nicht manipulieren läßt. Egal wie ich manche deiner Einstellungen finden mag, aber es sind deine Einstellungen und es ist echt schwer dich zu was anderem zu überreden. Du bist du und das kann dir einen Nachteil bringen, dort wo du mit anderen Zusammenleben musst, aber zumindest verlierst du dich nicht in Öffi. Find ich toll!
moni

Beitragvon Saxwolf » 30. Jan 2009 20:12

Hallo Moni.

Mit mir zusammenzuleben ist schwirig, das war schon immer so.

Desshalb muss man mir immerwieder die Einsamkeit lassen, dann kann man mit mir gut Leben.
Saxwolf

Technik und Mühsal in der Alternative

Beitragvon Saxwolf » 2. Jul 2009 10:32

Hallo Leser, ich habe mir Gedanken über Technik und Mühsal gemacht.

Oft ist Technik echt unsinnig und wir vernachlässigen uneren Körper.

Hier stand in der Disskusion, was für eine Wasserpumpe ich nemen sollte. Ob nun mit Strom oder eine Schwängelpumpe. Beides ist wohlgemerkt Technik, das eine Elektronik, das andere Mechanik. Jeder der nachdenkt, wird wissen, das Mechanik anfälliger und kraftraubender sein kann. Nur vergisst man aber, dass Mechanik bei guter Pflege um einiges haltbar sein kann, als die ganze Elektronik der Welt. Das bewies das ganze Mittelalter schon. Und die Mühe der Mechanik ist zum größten Teil für Natur und Mensch:...

Es ist so, dass man bei solchen Arbeiten seine Muskeln stärkt, die man dann auch für das Alter hat und so den vorzeiteigen Muskelabbau entgegenwirkt. Wenn man den Muskelkater überstanden hat, wird das einen nicht mehr ausmachen.

Wir Wesen verpempeln uns viel zu sehr, weil wir Angst vor aller Schmerz haben. Dabei ist ein Aufbauschmerz nichts schlimmes, was auch nach 2 Tagen verschwindet, wenn man die Zähne zusammenbeist und sich nicht ausruht. Natürlich darf man den Aufbauschmerz, mit eine ungesunden Schmerz nicht verwechseln. Ganz einfach kann man eine Aufbauschmerz erkennen, indem er aufhört, wenn man sich nicht mehr bewegt. Wenn das so ist, sollte man sich extra noch bewegen. Anders ist es bei einen ungesunden Schmerz, dieser hält auch in den Ruhestand an und da sollte man sich unbedingt ausruhen, bis er weg ist.

In unserer Zeit, wird dieser ungesunde Schmerz nicht geachtet und man wird krank. Dabei können wir oft nichts dafür, weil man uns zwingt, ihn zu übergehen, da man sonst in die sogenannte Armut fällt. Wobei ich sagen muss, so zu knechten, wirklich Armseelig ist. Desshalb sollte man aus den System soweit aussteigen, das man endlich auf sein Körper hören kann. Man soll körperlich arbeiten, aber nicht gegen das Fleisch und die Seele. Wer aussteigt, um der Arbeit zu entgehen ist ein Narr und wird immer leiden müssen, kritisiert und verachtet zu werden! Dessweiteren ist das Disskutieren, oder Schirftstücke zu verfassen nur geistliche Arbeit..also Rauch und Schall und es bewegt sich nichts und der Körper verkrüppelt ebenfalls dabei.

Dies ist auch einer meiner Gründe, warum ich nach 5 Jahren Tierwirtschaft ausgestiegen bin. Denn wenn man was erlebt hat, darf man sich auch erlauben, darüber zu urteilen.Also hütet Euch zu urteilen, was Ihr nicht persönlich erlebt habt.

Denkt daran, dass Fleisch und Geist gleich genährt sein muss, um gesund und mit Freude das Leben zu beschreiten. Es heist nicht um sonst:,, Im Schweiße deines Angesichtes, sollst du dein Brot Essen.,, Das soll aber nicht heißen, dass Ihr Euren Körper todarbeiten sollt, sondern immer die Waage haltet.

Seit nicht...

zu faul...
zu arbeitsgeil...
zu geistlich...
zu dessinteressiert!


Man muss nicht alles wissen, sondern das, was man wirklich im Leben brauch und auch anwenden kann. Zu viel unnötiges Wissen nimmt den Platz für das Wissen weg, was man eigendlich überhaupt brauch. Worte kann man nicht Essen, hält den Körper nicht fit, nährt aber den Verstand. Also sortiert unwichtiges Wissen aus. Denkt drüber nach, ob das einen weiterhilft, ob man es irgendwo anwenden kann. Was nützt es z. B. Stundenlang darüber am PC nachzugrübeln, wie nun Michael Jackson umgekommen ist und derweil die Felder verdrocknen, der Körper hungert und Eures soziales Umfeld zerbricht. Warum sagt man zu sich nicht, Ok ein großer Man mit vielen Fehlern ist gestorben und gut ist. Es sterben tausende von Menschen auf der Welt und wir fragen bei jenen einzelnen auch nicht nach, wie sie nun umgekommen sind. So ist die Welt, man kann alles sein, aber sterben wird jeder irgendwann und nur das wird von einen in den Herzen der Menschen weiterleben, was man getan hat. Das Sterben macht einen traurig und betroffen, aber macht keinen von jenen wieder lebendig, wenn man in der Trauer sich ergibt. Es reicht doch zu, seinen guten Taten im Ehren zu halten und seine Respekt vor den Menschen zu bewahren und evtl. daraus zu lehren.

Also Leut´, krempelt eure Ärmel hoch, folgt meinen Ratschlägen und aus Euch wird was vernünftiges, egal auf welcher Gesellschaftsstufe Ihr Euch bewegt.

Der Mensch ist nicht allein davon gut, seine Ausweis abgegeben zu haben, von ablehnen des ungerechten Saates, oder natürlich und umweldbewusst zu leben und großes Gerede von einer besseren Welt. Nein!, er ist gut, wenn er was aufbaut, von den alles auf der Welt posetiv zähren kann(Mensch,Tier, Natur und Geist). Desshalb habe ich mir einen neuen Ausweis angeschafft. Das verhindert unteranderen, dass die Polizei mit mir lapalen Ärger hat und der Steuerzahler für meine Verborheit jene Polizeiarbeit blechen muss. Ich will jenen nicht ungerecht sein. Das Posetive ist weiter, dass ich jetzt nicht nur 2 Personen, sondern 4, bzw. 5 Personen das Leben erleichtern kann. Ihre die Last nehmen kann, die für mich in keinsterweise ein Last ist. Ich habe nicht umstonst einmal ein Führerschein gemacht^^. Klar würde ich meinen 5 Leuten im diesen Moment auf der Tasche liegen, schließlich verbraucht die Maschiene Benzin, Öl, Versicherung und Reparatur, die bezahlt werden muss. Aber ich tuh was dafür, aber auf eine Art und Weise, die alles im Verhältniss/Nutzen rechtfertigt. Man darf in seiner Ideologie nicht egoistisch werden, wenn man die Möglichkeit hat, helfen zu können.

Grüße vom Saxwolf
Saxwolf

Beitragvon Kettwiesel » 2. Jul 2009 17:49

Da gebe ich dir voll und ganz recht, mein lieber Saxwolf, aber auch du wirst irgendwann älter werden und kannst nimmer so wie du möchtest, und das ist dann der Punkt, wo man für alles Technische dankbar ist.

PS: währe es nicht sinvoller deine Kraft für Sinvolle Dinge sich aufzusparen, als als Pumpe zu leben ?

LG Kettwiesel
Kettwiesel

Beitragvon Saxwolf » 2. Jul 2009 18:24

Klar werde ich irgendwann alt Ketti. ;)

Ab ich hoffe so sehr dass ich irgendwo im grünen an nen Herzkasper bekomme und umfalle. oder jemanden Jungen treffe, der mich dann unterstützt.

Aber da mache ich mir keine Sorgen. Wo ein Wille ist, ist ein Weg. Ach alte Mönner mit 80 können ein Maraton laufen :-D Ich bin der Meinung, dass man nicht immer erwarten soll, dass man mit 60 ein Krüppel sein könnte, da ich bei Zeiten angefangen habe auszusteigen und nicht 20 Jahre mich habe kaputtspielen lassen ;)
Saxwolf

VorherigeNächste

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron