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Beitragvon Kettwiesel » 2. Jul 2009 19:17

moni hat geschrieben:
Zu meinen Medienauftritten: Ich habe mitgespielt in dem Waldmenschen-Spiel. Ich habe oft Worte benutzt, die ich mir bei Öffi abgeguckt habe. Ich habe zugelassen, dass Bilder gedreht oder fotografiert werden konnten, die uns als Waldmenschen in der Natur zeigten.
Ich kann es nur so erklären, dass ich viele Kompromisse gemacht habe, als ich Schenkerin war. Ich wollte ohne Geld leben, aber nicht zeigen, wie abhängig ich von Menschen war, die Geld haben. Ich wollte die guten Ideen vom geschwisterlichen Teilen und von der Gewaltfreiheit verbreiten und habe doch nur ein Märchen verbreitet. Ich wollte zu einer Gruppe gehören und habe dafür ein Stück von mir selbst aufgegeben. Deshalb würde ich viele Dinge, die ich damals für die Wahrheit hielt und auch in Filmen sagte, heute nicht mehr sagen.



Irgendwie höhre ich da das heraus was ich schon immer sagte, Öffis Grundidee ist nicht verkehrt , aber verbesserungswürdig, und die schote leben ohne Geld ist misst !

Teusch ich mich da Moni?

LG Kettwiesel
Kettwiesel

Michael auf Bühne/besserer Link von "Man in the Mirror&

Beitragvon Elbin » 2. Jul 2009 19:21

Hi Gemeinde,

da mein Link von "Man in the Mirror" on Stage (Michael auf Bühne) nicht richtig funktioniert
hier anderer, hoffe klappt (ich Technik-Genius)........."it is embarrassing for me "...... :oops: :lol:

Am Schluss sagt the "great" Michael die Botschaft an die Menschen:
"MAKE THE CHANGE" = Nehmen Sie die Änderung vor / tue/mache die Änderung

http://www.youtube.com/watch?v=l9lq8oaK5Mw

Es grüsst euch :lol:
Elbin

Beitragvon moni » 2. Jul 2009 20:08

Irgendwie höhre ich da das heraus was ich schon immer sagte, Öffis Grundidee ist nicht verkehrt , aber verbesserungswürdig, und die schote leben ohne Geld ist misst !

Teusch ich mich da Moni?

LG Kettwiesel[/quote]

Leben ohne Geld und dafür gerechtes Teilen, sodass die Bedürnisse von allen gestillt werden, ist eine schöne Utopie. Aber ich habe noch niemanden gesehen, der das lebt und ich denke, dass es erst dann möglich ist, wenn eine große Gemeinschaft echte Autarkie erreicht. Aber das weißt du doch auch, dass Öffi vieles von euch braucht bzw. gebraucht. Seine Lebensweise funktioniert nur, weil er in einer Wegwerfgesellschaft lebt und weil er Menschen hat, die für ihn Geld ausgeben.
moni

Beitragvon Kettwiesel » 2. Jul 2009 20:21

:mrgreen:
Kettwiesel

Beitragvon Saxwolf » 2. Jul 2009 20:26

So ist es Moni und das ist wohl Schenkersein. Alles nehmen, aber man darf nicht erwarten, dass man was zurückbekommt.

Das würde ich jedenfalls nicht wollen, da bekommt man doch ein schlechtes Gewissen. Wenn man schon was bekommt, sollte man irgendwo die Scham haben, was dafür geben zu wollen. Ich finde da Öffis Verhalten nicht mehr normal.
Saxwolf

Beitragvon moni » 2. Jul 2009 20:43

Unreife ist meiner Meinung nach die Unfähigkeit oder der Unwille Vernunft und Selbstbeherrschung zu zeigen. Es zeigt sich dann eben darin, dass man Entscheidungen trifft, ohne über die Folgen nachzudenken, dass man sich Schein- oder Traumwelten aufbaut, Impulse (Wut, Appetit, Lust...) nicht kontrolliert usw. Fast jeder Mensch zeigt solches unreifes Verhalten in unterschiedlicher Ausprägung. Ist ja auch nicht schlimm, denn das ist es meiner Meinung nach, was das "innere Kind" in uns ausmacht, dass man sich mal gehen läßt, dass man träumt und einfach mal was riskiert, ohne sich vor den Konsequenzen zu fürchten. Zur Unreife wird es erst, wenn es "aus dem Rahmen fällt", wenn es verhindert dass man den Anforderungen der Realität und der Gesellschaft genügen kann (Süchte durch fehlende Impulskontrolle, wiederholt unreife Entscheidungen die schwerwiegende Konsequenzen haben, Realitätsverlust...). Dabei kann es natürlich unterschiedliche Meinungen geben, wie unreif sich ein bestimmter Mensch verhält.

Konkret denke ich, das Kinder und Erwachsene gemeinsam spielen können und dass dabei auch beide Spass haben können. Aber im Gegensatz zum Kind, muss der Erwachsene Gefahren beachten, die ein Kind im Spiel nicht beachtet und darauf achten, dass gewisse Regeln nicht übertreten werden, auch wenn man dann der "Spielverderber" ist und - ganz wichtig - er muss das Kind aus der eigenen Sexualität ausschließen, weil das Kind damit noch nicht umgehen kann (wenn Kinder mit "Doktorspielchen" anfangen hat da ein Erwachsener nichts zu suchen und wenn Kinder aus Neugier die weibliche Brust oder das Männliche Glied berühren wollen, dann hat man das zu unterbinden).
moni

Beitragvon Kettwiesel » 2. Jul 2009 21:07

:?:

ich glaube du meinst das anders, als so wie es sich Liest.
Kettwiesel

Beitragvon albu » 2. Jul 2009 21:13

Konkret denke ich, das Kinder und Erwachsene gemeinsam spielen können und dass dabei auch beide Spass haben können. Aber im Gegensatz zum Kind, muss der Erwachsene Gefahren beachten, die ein Kind im Spiel nicht beachtet und darauf achten, dass gewisse Regeln nicht übertreten werden, auch wenn man dann der "Spielverderber" ist und - ganz wichtig - er muss das Kind aus der eigenen Sexualität ausschließen, weil das Kind damit noch nicht umgehen kann (wenn Kinder mit "Doktorspielchen" anfangen hat da ein Erwachsener nichts zu suchen und wenn Kinder aus Neugier die weibliche Brust oder das Männliche Glied berühren wollen, dann hat man das zu unterbinden).[/quote]

hallo moni

also lebst du noch im mittelalter , wenn deine tochter deine brust berührt springst du dann wie angestochen an die decke oder habe ich da was falsch verstanden?

wenn ja , machst du ja dieses thema zum tabu

also ich habe auch zwei söhne und gehe mit dem thema ganz normal und natürlich um
albu

Beitragvon Elbin » 2. Jul 2009 21:45

:lol: :lol: :lol:

-interessant........-lächel-

Liebe Grüsse
Elbin

Beitragvon moni » 2. Jul 2009 22:06

Ich finde die Grenze sehr schmal. Einerseits versuche ich Tabuisierungen zu vermeiden. Nacktheit ist zwischen mir undmeiner Tochter normal, aber langsam muss meine Tochter lernen, sich nicht in der Öffentlichkeit auszuziehen (außer beim Baden am See oder wo es sonst angemessen ist). Zärtlichkeiten und Kuscheln ist wichtig und Fragen zu Sex und Fortpflanzung werden so gut es geht beantwortet. Aber ihre Sexualität gehört ihr und meine gehört mir und deshalb möchte ich nun, da Brüste langsam auch für Hanna eine sexuelle Bedeutung bekommen (wer Kinder hat, der weiß, das merkt man irgendwann), dass sie meine nicht anfässt. Kindliche Sexualität ist viel unschuldiger und unerfahrener und damit verletzlicher als die der Erwachsenen und daher sollten man Kindern damit unter sich lassen. Ich fand es früher schrecklich, wenn die Erwachsenen nach ein paar Gläsern Bier anfingen sexuelle Anspielungen zu machen, ganz zu schweigen von den sexuellen Übergriffen eines Verwandten. Das hat mich echt verletzt.

Jetzt haste mich ja fast aus dem Konzept gebracht. Ich meinte doch fremde Kinder, nicht die eigenen. Mein Kind ist doch aus mir geschlüpft und damit körperlich viel näher ohne das das sexuell wird. Kinder einer anderen dürfen mich echt nicht anfassen, da gilt der Text ohne weitere Einschränkungen.
moni

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